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 Fördermittel Förderprogramme alternative Energien Solarenergie Förderung


Es gibt verschiedene Förderprogramme zur Unterstützung der Energiesparmaßnahmen.

Bei dem Programm erneuerbare Energien: feste Biomasse erhält man einen Zuschuss von 60 Euro pro kW und 1700 Euro Mindestförderung pro Anlage.
Bei Stückholz beträgt der Zuschuss 50 Euro pro kW und 1500 Euro pro Anlage.
Dies gilt für Zentralheizungen mit bestimmten Wirkungsgraden und Abgaswerten, die mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben werden und manuell beschickte Holzkessel vorgeschriebener Bauart mit automatischem Abbrand und Pufferspeicherung.
Einen Antrag bekommt man bei der BAFA oder über den Faxabruf: 0180/52126074.

Zuerst sollte man sich ein detailliertes Angebot über die geplante Anlage vom Handwerker erstellen lassen.
Danach den Antrag und die Herstellererklärung vom Handwerker oder Heizkesselhersteller (liegt dem Antragsformular bei) ausfüllen.
Beide Unterlagen, das detaillierte Angebot der geplanten Anlage und die Herstellererklärung werden dem Antrag beigefügt.
Dieser wird an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) geschickt:
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Telefon: 06196/908-625
Fax: 06196/908-800
E-Mail: solar@bafa.de
www.bafa.de
Achtung!: Nicht vor Antragstellung mit der Planung, dem Bau oder Tausch der Heizungsanlage beginnen!
Mit dem Bau kann nach Bewilligung begonnen werden, schon nach der Eingangsbestätigung auf eigenes Risiko.
Nach der Fertigstellung der Anlage muss der Handwerker die ordnungsgemäße Inbetriebnahme bestätigen. Die Anlage muss innerhalb von neun Monaten nach der Bewilligung betriebsbereit sein!
Dann warten Sie nur noch auf das Geld.

Dieses Förderprogramm läßt sich bis zu einer maximalen Gesamthöhe der öffentlichen Fördermittel mit anderen Förderprogrammen kombinieren.

Achtung!
Durch die verzögerten Haushaltsverhandlungen des Bundestags hat das BAFA neue Anträge zwar entgegengenommen, konnte aber keine Zusagen erteilen.
Voraussichtlich wird das Programm aber fortgeführt.
Die dann geltenden Konditionen bitte aktuell abfragen.

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Bei dem Förderprogramm Heizungstechnik erhält man einen zinsgünstigen Kredit für 100% der Investitionskosten bis maximal 50.000 Euro je Wohneinheit für automatisch beschickte Zentralheizungen mit Biomasse (auch Sonnenkollektoren zur Heizungsunterstützung) im Neubau und Holzvergaser-Zentralheizungen.

Der Antrag ist unbedingt vor dem Bau zu stellen! Die Planung kann schon vorher erfolgen.
Anträge gibt es bei allen Kreditinstituten oder der
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
Förderbank
Telefon: 0180 1/335577
www.kfw-foederbank.de

Mit dem Kostenvoranschlag für die Heizanlage geht man zur Hausbank oder auch jedes andere Kreditinstitut seiner Wahl.
Die gesamte Abwicklung läuft nicht über die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau, Förderband des Bundes), sondern über die gewählte Bank! Die KfW erteilt nur die Förderkredite.
Der Antrag wird bei der Hausbank eingereicht. Die Bankberater helfen auch beim Ausfüllen der Anträge.
Da man mit den KfW-Krediten weder Umschulden noch Nachfinanzieren kann, ist es unerlässlich, sich so früh wie möglich mit der Hausbank in Verbindung zu setzen.
Zumal man die Anträge immer vor Beginn der Maßnahmen, also auch vor einem verbindlichen Auftrag oder Kaufvertrag stellen muss.
(Für jeden Kredit verlangen die Banken Sicherheiten. Das sind meist Grundschuldbriefe, die der Notar ins Grundbuch einträgt.)
Abruffrist des Förderkredits ist innerhalb von 12 Monaten nach Zusage in einer Summe oder in Teilbeträgen.

Dieses Förderprogramm läßt sich auch mit anderen Fördermitteln kombinieren, wobei die Summe der Fördermittel die Summe der Ausgaben nicht überschreiten darf.

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