Rußpartikelfilter
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Mittwoch, 22.11.2006 11:41

Rußpartikelfilter

 

Union will Anreize richtig setzen und Kfz-Steuererhöhungen vermeiden



Union steht für eine verlässliche Gesetzgebung ohne plötzliche Überraschungen
 
 Anlässlich der Bitte der Bundesregierung, noch vor Jahresende ein Viertes Gesetz zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (4. KraftStÄndG) zu verabschieden, erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Otto Bernhardt MdB:
 
 Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt, dass sich die Länder und Teile der Bundesregierung nach langjährigen Verhandlungen vor wenigen Tagen auf einen Kompromiss zur künftigen Förderung von nachträglich eingebauten Rußpartikelfiltern verständigen konnten. Zum Schutze der Umwelt ist es richtig, neue Umwelttechnologien zu fördern.
 
 Deshalb müssen die Anreize richtig gesetzt werden und die Menschen die Gelegenheit erhalten, von der Förderung Kenntnis zu nehmen und sie auch in Anspruch nehmen zu können, ohne dass gleichzeitig Steuererhöhungen drohen. Deshalb spricht sich die Union für ein ordentliches Gesetzgebungsverfahren aus und setzt sich für die Belange der vielen Diesel-PKW-Fahrer ein, die noch keine Nachrüstung vorgenommen haben. Von einer möglichst hohen Umrüstquote profitieren auch die Kommunen.
 
 Der von der Bundesregierung und den Ländern vereinbarte Kompromiss sieht jedoch vor, dass zwar nachträgliche Nachrüstigen steuerlich gefördert werden sollen. Nach dem vorliegenden Kompromiss ist als Gegenfinanzierung jedoch schon ab Januar 2007 eine steuerliche Mehrbelastung für Diesel-PKW-Fahrer vorgesehen, die noch keine Nachrüstung vorgenommen haben. Nachrüstungswillige Fahrzeughalter hätten damit keine echte Chance, noch rechtzeitig vor dem 1. Januar 2007 ihren Diesel-PKW nachzurüsten.
 
 Aus diesem Grund spricht einiges dafür, nicht in ein abgekürztes Gesetzgebungsverfahren einzutreten und damit viele Bürger - insbesondere unsere vielen Fernpendler - vor vollendete Tatsachen zu stellen, sondern ihnen vielmehr Gelegenheit zur rechtzeitigen Nachrüstung zu geben.
 
 Von " Verweigern", wie der Union von interessierten Kreisen vorgeworfen wird, kann daher keine Rede sein. Die Union steht für eine verlässliche Gesetzgebung ohne plötzliche Überraschungen.
 
 CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
 Platz der Republik 1, 11011 Berlin


Quelle: www.pressrelations.de


Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar