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News Sonntag, 08.01.2006 10:16

Die Post fahrt auf Rapsöl ab: Test mit Biodiesel

 

Die steirische Post macht einen Testlauf mit Biodiesel. Alle 200 Lastkraftwagen der Brief-logistik sollen auf Rapsöl umgerüstet werden.



Rapsöl ist nicht bloß für den menschlichen Magen, sondern auch für die Motoren von Kraftfahrzeugen gut verträglich. Wie immer mehr Unternehmen interessiert sich nun auch die Österreichische Post für den Kraftstoff Biodiesel. Für die Umwelt. "Wir wollen etwas Gutes für die Umwelt tun und den ein oder anderen Euro einsparen", nennt Peter Umundum, Bereichsleiter der Brieflogistik Mitte, den Grund für das Umdenken. So läuft in der Steiermark seit fünf Monaten ein Probebetrieb mit Biodiesel. Vier Lastkraftwagen tanken Rapsöl. Verläuft die Testphase nach Plan, sollen künftig österreichweit alle 200 Lkw der Brieflogistik auf den Biosprit umgestellt werden. Den Treibstoff, der aus reinem Rapsöl besteht, bezieht die Post um 0,74 Cent pro Liter von der deutschen Firma "Green Oil". Zufriedenheit. Mit dem bisherigen Ergebnis ist man hoch zufrieden. "An dem Verhältnis von Treibstoffverbrauch und Leistung hat sich nichts geändert. Wir haben keine Probleme festgestellt", sagt Umundum. In den nächsten Wochen kommt nun die Technische Universität Graz mit ins Boot, um Rapsöl als Kraftstoff und die entstehenden Schadstoffemissionen genau zu untersuchen. Umrüstung. "Die Fahrzeuge könnten jederzeit wieder auf Diesel umgestellt werden", erklärt der Bereichsleiter. Bei der 2800 Euro teuren Umrüstung eines LKW wird dem Motor ein Aufwärmgerät hinzugefügt, damit das zähflüssige Rapsöl die notwendige Viskosität erreicht. Verkehrsbetriebe. Einer, der nicht mehr auf herkömmlichen Diesel umsteigen will, ist Antony Scholz, Leiter der Grazer Verkehrsbetriebe. 130 Busse werden mit aus Altspeiseöl gewonnenem Biodiesel betrieben. "Es läuft sehr gut. Den höheren Treibstoffverbrauch machen die niedrigen Spritpreise wieder wett", erklärt Scholz. Filter haben den Partikelausstoß gesenkt. Klare Ergebnisse zum Rapsöl soll die TU-Studie bis März bringen. "Wir könnten die gesamte LKW-Flotte in zwei Monaten umstellen," erwartet Umundum.


Quelle: www.kleine.at


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