Passivhausfenster – Dreifachverglasung für angenehmes Wohnklima
  
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News Freitag, 03.01.2014 15:47

Passivhausfenster – Dreifachverglasung für angenehmes Wohnklima

 

Passivhausfenster wurden speziell für das Passivhaus entwickelt



Passivhausfenster wurden speziell für das Passivhaus entwickelt, können aber auch in anderen Gebäuden integriert werden. Die dreifach verglasten Fenster haben einen sehr geringen U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient), so dass sie einen besonders hohen Wärmeschutz bieten. Darüber hinaus ist der g-Wert sehr hoch, was aussagt, dass sie sehr viel Sonnenlicht in die Räume hinein lassen. Durch diese Werte weisen Passivhausfenster nahezu so gute Dämmeigenschaften, wie die Außenwand auf. Die innere Oberflächentemperatur sinkt auch bei kühlen Außentemperaturen und Frost nicht unter 17 Grad Celsius ab. Erst durch diese speziellen Fenster wird es möglich, im Passivhaus auf eine aktive Heizung zu verzichten.

Passivhausfenster – eine teure Anschaffung?

Auf den ersten Blick erscheinen Passivhausfenster recht teuer. Im neu gebauten Haus beanspruchen sie nach aktuellen Studien zehn Prozent der gesamten Bauwerkskosten für sich. Pro Quadratmeter Wohnfläche ist mit Kosten von 122 Euro nur für die Fenster zu rechnen. Interessant dabei: Obwohl Kunststoffrahmen im Allgemeinen als günstig gelten, sind diese bei Passivhausfenstern teurer als Holzrahmen. Dennoch lohnt sich die Investition, die Mehrkosten haben sich aufgrund der möglichen Energieeinsparungen meist nach wenigen Jahren amortisiert.

Besonderheiten bei Passivhausfenstern

Passivhausfenster weisen natürlich auch einige Besonderheiten auf. Diese ergeben sich aus speziellen Fensterrahmen in Verbindung mit der sehr hoch entwickelten Wärmeverglasung. Die wichtigsten Besonderheiten sind dabei im Folgenden kurz aufgeführt:
Passivhausfenster bestehen aus drei Scheiben, die allesamt hauchdünn mit einer Metallbeschichtung versehen sind. Diese dient als Wärmeblocker. Zwischen den Scheiben befindet sich ein Zwischenraum. Dieser wird mit Edelgasen befüllt, die nicht leiten. Auch bei den Rahmen ergeben sich Besonderheiten, werden diese doch als „Sandwichkonstruktion“ gefertigt. Sie bestehen aus Holz und Aluminiumblech. In der Mitte sitzt ein Dämmkern, der häufig aus Polyurethanschaum besteht. Luftkammern befinden sich ebenfalls in den Fensterrahmen, sie sorgen dafür, dass Fenster und Hauswand zumindest thermisch voneinander getrennt werden.
Bei der Montage zeigen sich weitere Besonderheiten der Passivhausfenster. Spezielle Dichtungsbänder müssen eingesetzt werden, aber auch weitere Hilfsmittel. Sie alle dienen dazu, Lücken in der Dämmung, ebenso wie in der luftdichten Hülle zu vermeiden.

Fenster und Rahmen der Passivhausfenster

Passivhausfenster gibt es mit verschiedenen Rahmen, die alle Vor-, aber auch Nachteile mit sich bringen. Die wichtigsten Rahmenarten sind

• Kunststoffrahmen,
• Holzrahmen und
• Rahmen aus Holz und Aluminium.

Die Kunststoffrahmen zeichnen sich nicht nur durch gute Wärmedämmeigenschaften aus, sondern sind auch witterungs- und korrosionsbeständig. Ebenfalls behalten sie ihre Farbe lange bei. Holzrahmen bestechen mit einer sehr guten Ökobilanz und gewähren ein natürliches Ambiente im Hausinneren. Die Rahmen aus Holz und Aluminium können ebenfalls sehr gut dämmen und weisen eine extrem lange Lebensdauer auf. Sie bestechen zusätzlich mit Wartungsfreiheit und Pflegeleichtigkeit.
 


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