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News Freitag, 22.07.2011 12:17

Private Altersvorsorge

 

Private Altersvorsorge wird gefördert



Bedingt durch die demographische Entwicklung besteht mittlerweile eine absolute Notwendigkeit, auch privat für das Alter vorzusorgen. Die Renten, die der Einzelne aus der gesetzlichen Rentenversicherung erwarten kann, sinken in ihrer Höhe immer weiter. Die demographischen Veränderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte sind verantwortlich für das wachsende Ungleichgewicht zwischen der Zahl der Erwerbstätigen und der, der Pensionsempfänger.

Wer also im Alter einen angemessenen Lebensstandard halten möchte, der sollte auf jeden Fall eine private Vorsorgemaßnahme ergreifen. Diese wird sogar vom Staat gefördert. Denn auch der Staat hat ein Interesse daran, die Altersarmut, bzw. die Belastung der Staatskasse für Sozialausgaben, so gering wie möglich zu halten. Daher werden den Sparern Zulagen als Anreiz zum Sparen gewährt.

Am Beispiel der Riester-Rente funktioniert das System der Zulage-Gewährung wie folgt: Voraussetzung für die Inanspruchnahme einer solchen Zulage ist es, zum zulagenberechtigten Personenkreis zu gehören. Im Fall der Riester-Rente gehören ihm alle Personen an, die der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen. Somit betrifft das nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Personen im Erziehungsurlaub, Bezieher von Sozialleistungen, rentenversicherungspflichtige Selbstständige, Erwerbsgeminderte, Amtsträger, Wehr- und Zivildienstleistende, geringfügig Beschäftigte, sofern sie auf die Versicherungsfreiheit verzichtet haben, sowie dienstunfähige Personen.

Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Riester-Vertrag in Form einer förderfähigen Sparform angespart wird. Die Möglichkeiten, die hier gegeben sind, reichen vom sehr sicheren Banksparplan über die Wohn-Riester-Finanzierung bis hin zu einem Fondssparplan.

Als Zulage kann der Sparer auf Antrag die Altersvorsorgezulage erhalten, die jährlich ausgezahlt wird. Sie setzt sich aus der Grund- und der Kinderzulage zusammen. Die volle Zulage jedoch steht nur denjenigen Sparern zu, die jährlich mindestens den Mindesteigenbeitrag in Höhe von 2.100 Euro einzahlen.

Weiterhin gibt es noch den Sonderausgabenabzug. Hier können Sparer die erbrachten Eigenleistungen und die fiktive Zulage von der Steuer absetzen.




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