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News Freitag, 22.07.2011 12:15

Privaten Krankenversicherung

 

Kosten in der privaten Krankenversicherung



Die Berechnung der Beiträge für die private Krankenversicherung unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von der Berechnung der Beiträge, die gesetzlich Versicherte an ihre Krankenkasse zahlen müssen.

In der privaten Krankenversicherung erfolgt die Berechnung der Kosten, die jeder einzelne zu leisten hat nicht in Abhängigkeit zum Gehalt, was eine Benachteiligung von Besserverdienern ausschließt.

Die Kosten setzen sich hier aus anderen Faktoren zusammen, was auch den Unterschied in der Leistungserbringung  zwischen der GKV und der PKV verdeutlicht.

Während der Leistungsumfang in der GKV für alle Patienten gleich ist und sich an der medizinischen Grundversorgung orientiert, wird es bei der PKV differenzierter. Hier ist der Umfang der Leistungen personalisiert, da jeder Versicherte für sich selbst entscheiden muss, welche Eventualitäten in der Versicherung alles abgedeckt sein sollen, bzw. in welchen medizinischen Bereichen er eine Versicherung für überflüssig hält. Die diesbezüglich getroffene Auswahl hat unmittelbaren Einfluss auf die Höhe der Beiträge. Je mehr Leistungen versichert sind, desto teurer sind die monatlichen Versicherungsbeiträge. Doch auch andere Faktoren haben einen Einfluss auf den anfallenden Kostenaufwand. Hierbei handelt es sich um personenbezogene Merkmale wie z.B. das Eintrittsalter oder das Geschlecht. Je jünger man eintritt, desto besser. Dies wirkt sich auch positiv auf die Beiträge im Alter aus. Denn die private Krankenversicherung legt im Lauf der Jahre Rückstellungen für die Versicherten an. Diese ermöglichen eine Kapitalrücklage, die die meist steigenden Gesundheitskosten im Alter ausgleichen sollen. Dies ist notwendig, da in der privaten Krankenversicherung die Beiträge auch von den Kosten, die der Versicherte verursacht, abhängen. Somit würden die Beiträge ohne die Altersrückstellungen im Alter ansteigen. Ein weiterer Vorteil der Altersrückstellungen ist, dass es sich um eine verzinsliche Kapitalanlage handelt, die somit zusätzliche Erträge erwirtschaftet.

Doch neben dem gewählten Tarif, dem Eintrittsalter und dem Geschlecht gibt es noch eine weitere Größe, die über die Einstufung des jeweiligen Versicherten entscheidet. Hierbei handelt es sich um die Krankengeschichte, also um bisherige Vorerkrankungen und chronische Krankheiten. Anhand dieser Daten versucht die Versicherung, eine realistische, angemessene Beitragshöhe im Verhältnis zu den Leistungen zu veranschlagen.




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