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News Donnerstag, 09.12.2010 22:29

Ölheizung

 

Ölheizungen nutzen als Brennstoff Erdöl, meist in Form leichten Heizöls. Sie sind in Deutschland nach wie vor weit verbreitet.



Eine Ölheizung funktioniert wie jede andere Heizung: In einem Brenner wird der Brennstoff
Heizöl zerstäubt und verbrannt. Im Heizkessel wird das Heizwasser durch die bei der
Verbrennung entstehende Wärme erwärmt und über Rohre in die einzelnen Heizkörper
geleitet, die dann wiederum ihre Wärme an die Raumluft abgeben. Ölheizungen waren
jahrelang der Inbegriff einer modernen Heizung und wurden auch im Laufe der Jahre
erheblich weiterentwickelt. Dennoch haben Ölheizungen durchaus auch Nachteile. Fossile
Brennstoffe wie Heizöl gelten als nicht sehr umweltfreundlich. Zudem ist die Ressource Erdöl
begrenzt. Der Verbraucher ist von der Versorgung durch einen Heizöllieferanten abhängig.
Und ein ganz konkreter Nachteil ist der nötige Heizöltank, der nur unter Einhaltung strenger
Bestimmungen aufgestellt werden darf und eine Menge Platz braucht.

Moderne Ölheizungen haben aber mit der alten Technik nurmehr wenig gemeinsam. Wurde
früher bei der Technik der Konstanttemperaturkessel gleichbleibend über das ganze Jahr
eine Kesseltemperatur von bis zu 90 Grad erzielt, um den Bedarf an Heißwasser auch
im Sommer zu garantieren, werden neben moderneren Niedertemperaturkesseln heute
auch Ölheizungen mit Brennwerttechnik angeboten. Dabei wird die Wärme des bei der
Verbrennung entstehenden Abgases mit genutzt. Das führt zu deutlich weniger Ölverbrauch,
Experten gehen von einem Drittel weniger Heizöl aus.

Um noch weiter Brennstoff einzusparen, besteht auch die Möglichkeit, eine Ölheizung mit
einer Solarthermieanlage zu koppeln. In einer Solarthermieanlage wird mit Sonnenkollektoren
auf dem Dach Wasser erhitzt. Dabei kann sowohl das Heizungswasser wie auch das
Trinkwasser erwärmt werden. Die Solaranlage ist dann genau wie die Ölheizung an den
Kessel angeschlossen und erwärmt das hier enthaltene Wasser. Da die Ölheizung dann gerade
im Sommer deutlich seltener laufen muss, um die gewünschte Warmwassertemperatur zu
erreichen, kann Erdöl eingespart werden. Auch in den Übergangsmonaten kann die Zeit, in
der die Ölheizung nicht mitheizen muss, durch die Solaranlage erheblich verlängert werden.
 




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