Batterie und Brennstoffzelle
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Montag, 26.07.2010 11:50

Batterie und Brennstoffzelle

 

Fachtagung Elektromobilität Traunstein



Elektromobilität ist keine abstrakte Technologiefrage. Im
Kern geht es darum, wie das Verkehrssystem der Zukunft
aussehen soll. Bei der Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte
berücksichtigen wir auch die spezifischen Anforderungen der
Menschen, die auf dem Land wohnen. Hier sehe ich große Chancen
für die Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle",

sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer anlässlich der Fachtagung Elektromobilität in Traunstein.

"Die Mehrheit der bayerischen Bevölkerung lebt auf dem Land.
Viele Menschen sind dort auf den Individualverkehr, also
hauptsächlich auf das Auto, angewiesen, um zu ihrem
Arbeitsplatz oder zur nächstgelegenen Bahnstation zu gelangen.
Gerade solche Pendlerverkehre sind ein geeignetes
Einsatzgebiet für Elektromobilität. Auch im Tourismus sehe ich
Entwicklungs- und Innovationspotenzial. Der ländliche Raum
bietet außerdem bei der Gewinnung von Strom aus erneuerbaren
Energien für die Elektroautos hervorragende Bedingungen", so
Ramsauer.

Die Bundesregierung fördert die Einführung der Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle mit zwei großen Programmen. Gut zwei Milliarden Euro stehen dafür zur Verfügung. 700 Millionen Euro kommen der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie zu Gute. Die Wirtschaft gibt noch einmal den gleichen Betrag dazu.

Ramsauer: "Batteriefahrzeuge eignen sich vor allem in den
Städten und für kurze Wege. Bei längeren Strecken und
Überlandfahrten sehe ich eine große Zukunft für die
Brennstoffzelle."

Aus dem Konjunkturpaket II fließen zusätzliche 500 Millionen Euro in die Forschung und Entwicklung der Elektromobilität. Davon allein mehr als 115 Millionen Euro in die acht Modellregionen Elektromobilität des Bundesverkehrsministeriums (BMVBS). Auch hier kommt noch eine Industriebeteiligung dazu. In den Modellregionen fördert das BMVBS die Elektromobilität unter Alltagsbedingungen - ein großer Praxistest sozusagen. Über 200 Einzelprojekte wurden inzwischen dafür ausgewählt.

Eine der acht Modellregionen ist München. Die Aktivitäten schließen den ländlichen Raum um die Landeshauptstadt herum ein und werden mit rund zehn Millionen Euro gefördert. Dazu werden z. B. Ladepunkte im Umland auf Mitfahrerparkplätzen eingerichtet und in speziellen Pendlerszenarien bewertet.


Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an:
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bürgerservice
Invalidenstraße 44
10115 Berlin
E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de



Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar