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News Dienstag, 06.07.2010 12:35

Strompreise

 

Schwankendes Stromangebot zwingt zu Flexibilisierung



Verkehrte Börsenwelt: Der Stromverkäufer zahlt an den Kunden für die Stromabnahme. Anfang Oktober waren es kurzzeitig bis zu 500 Euro je Megawattstunde. Eine jetzt veröffentlichte Studie des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln zeigt Ursachen für den kurzzeitigen, extremen Preisverfall auf und schlägt Maßnahmen vor, die dem entgegenwirken. Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Untersuchung beauftragt.

Ein negativer Preis und die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien hängen eng zusammen. Strom aus Windenergie muss nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) vorrangig ins Netz eingespeist werden. Unter normalen Umständen passt sich die Stromerzeugung der konventionellen Kraftwerksparks flexibel daran an. Bläst der Wind besonders stark und trifft das daraus resultierende Energieangebot auf keine entsprechende Nachfrage, kann dies zu Problemen führen. Stromeinspeisung und -abnahme müssen im Gleichgewicht sein, damit das System stabil bleibt. Für die Elektrizitätsversorgungsunternehmen ist es dann kostengünstiger, negative Preise zu zahlen als ihre Kraftwerke drastisch zu drosseln.
Um den Anteil erneuerbarer Energien im Stromsystem trotzdem weiter zu erhöhen, sind Investitionen in flexiblere Kraftwerke sowie die Entwicklung effizienter Speicher nötig. Strom aus Erneuerbaren Energien muss bedarfsgerechter eingespeist und die Nachfrage bei Abnehmern in Industrie, Gewerbe und Privathaushalten besser gesteuert werden. Elektrofahrzeuge als zusätzliche Abnehmer sind ebenfalls von Interesse.
Das komplette Kurzgutachten des Energiewirtschaftlichen Instituts können Interessenten auf den Seiten des BMWi herunterladen.

Forschungsförderung setzt bei Kernproblemen an

Mit ihrer Forschungsförderung setzen sowohl das Bundeswirtschafts- als auch das Bundesumweltministerium einen Schwerpunkt auf die Anpassung der Stromnetze an zukünftige Erzeugungs- und Verbrauchsstrukturen. In zahlreichen Projekten werden sowohl die hierfür nötigen Bausteine wie Stromspeicher und Komponenten für Smart Grids als auch deren Zusammenspiel erforscht. Einige Beispiele:
Forscher des Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel sowie der Leibniz Universität Hannover führen eine Komplettsimulation zukünftiger Stromversorgungssysteme durch. Die Simulationsumgebung soll in der Lage sein, Herausforderungen für die Stromnetze, die durch die sich verändernden Einspeisestrukturen entstehen, zu identifizieren und zu analysieren sowie nachfolgend Lösungsansätze und Anforderungen an den Umbau der Energieversorgung zu untersuchen.
Den Einsatz von Stromspeichern untersucht ein Verbundprojekt des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) gemeinsam mit der TU Darmstadt und dem Energieversorger EnBW.
Forscher der Technischen Universität Clausthal ermitteln in einer Potenzialstudie die Kapazität stillgelegter Bergwerke für die Speicherung von Windenergie.

Förderkonzepte

Das Förderkonzept „Stromspeicher“ sowie das Förderkonzept „Netze für die Stromversorgung der Zukunft“ können von den Seiten des Bundeswirtschaftsministeriums sowie des Projektträgers Jülich als PDF-Datei herunter geladen werden.


BINE Informationsdienst
FIZ Karlsruhe - Büro Bonn
Redaktionsleitung: Johannes Lang
Kaiserstraße 185-197
53113 Bonn



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