Photovoltaik-Institut bestätigt Qualität von Innotech Solar-Modulen
Tests des Photovoltaik-Instituts Berlin haben die Qualität von Innotech
Solar-Modulen bestätigt. Die geprüften Module sind mit polykristallinen Zellen
ausgestattet, die in einem von Innotech Solar entwickelten Verfahren optimiert
werden. Es identifiziert verunreinigte Stellen, die Leistungsabfälle
verursachen. Diese Verunreinigungen, auch Hot Spots genannt, werden mit Hilfe
von Lasern isoliert. Die verbesserten Zellen sind ebenso ertragsstark wie
herkömmliche Hochleistungszellen und gleichzeitig ressourcenschonend, weil
ursprünglich aussortierte Zellen ihre volle Leistungsfähigkeit zurückerhalten.
Die Experten des Photovoltaik-Instituts prüften die Module auf Grundlage der
Normen IEC 61730 und IEC 61215 und konnten keine Abweichungen zu anderen
getesteten Modulen feststellen. Dr. Paul Grunow, Vorstand des Instituts: „Innotech
Solar unterzieht seine Solarzellen wie viele andere Hersteller umfangreichen
Qualitätsprüfungen. Insbesondere beim so genannten Hot Spot Risiko ist das
Unternehmen aber einer der ganz wenigen uns bekannten Zellhersteller, der
entsprechende Tests durchführt.“
Neben der Optimierung von Zellen arbeitet Innotech Solar an weiteren
Innovationen. So wird das Unternehmen in Kürze eine neue Modulserie auf den
Markt bringen, die für den Einsatz bei direkter Sonneneinstrahlung optimiert ist
und dabei ein außergewöhnlich gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Außerdem
verfolgt Innotech Solar verschiedene Ansätze, die es ermöglichen, Zellen über
das Niveau von A-Zellen (Standardzellen) hinaus zu optimieren.
Mehr Informationen: www.innotechsolar.com
Veröffentlicht von pressrelations
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