Energieverbrauch um mehr als ein Drittel senken |
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Energiemonitoring von Techem ist der entscheidende Schritt zum Energiemanagement
Techem, ein weltweit führender Energiedienstleister, hat
erstmalig ein Energiemonitoring-System für Gewerbeimmobilien entwickelt, das den
Energieverbrauch unmittelbar transparent und damit steuerbar macht. Die
Energiedaten werden viertelstündlich aktualisiert und stehen über ein
Kundenportal jederzeit online zur Verfügung. Zusätzlich werten Ingenieure die
Daten aus, beraten und begleiten die Umsetzung der notwendigen
Energiesparmaßnahmen. Um rund ein Drittel lässt sich so der Energieverbrauch
einer Bestandsimmobilie senken.
Für das Energiemonitoring installiert Techem die dafür notwendige Messtechnik.
Im Datenlogger, dem intelligenten Steuersystem, laufen alle Energieströme
zusammen. Das System ist ständig mit dem Techem Rechenzentrum verbunden, erfasst
und kontrolliert den gesamten Energievebrauch im Gebäude und sonstige Daten wie
Außentemperatur. So kann der Verbrauch für Wärme, Kälte, Strömungsenergie und
Licht rund um die Uhr mittels GPRS-Funk an das Rechenzentrum von Techem
übermittelt werden. Hier werden die Energiedaten analysiert und aufbereitet und
auffällige Energiekennwerte dokumentiert. Auf dieser Basis werden effektive
Energiesparmaßnahmen entwickelt. Mögliche Maßnahmen betreffen die Optimierung
oder Erneuerung ineffizienter Anlagentechnik, aber auch das Nutzerverhalten
selbst. Ziel ist es Schritt für Schritt die Energieeffizienz des Gebäudes zu
verbessern. Dabei finanziert sich das Energiemonitoring über die eingesparten
Energiekosten. Techem bietet sein Monitoring-System vor allem der
Gewerbeimmobilienwirtschaft an. Das sind insbesondere Unternehmen aus den
Branchen Handel, Hotel, Logistik, IT, Freizeit, Gesundheit, die Kosten sparen
und den Verbrauch in ihren Immobilien optimieren wollen.
Peter Metz, Geschäftsführer der Techem Energy Contracting GmbH, führt aus:
„Unternehmen kennen häufig nicht die Zusammensetzung ihres Energieverbrauchs.
Oft fehlen die Ressourcen und die nötige Fachkompetenz, um den Verbrauch zu
optimieren. Vor dem Hintergrund des steigenden Kostendrucks ist das ein
ernstzunehmendes Problem. Uns ist mit dem Energiemonitoring-System der
entscheidende Schritt zu einem erfolgreichen Energiemanagement gelungen. Endlich
können Unternehmen zeitnah die Ausreißer im Energieverbrauch sehen und haben die
Möglichkeit steuernd einzugreifen. Die Kosteneinsparungen liegen hier schnell im
sechsstelligen Bereich. Deshalb bedeutet Energieeffizienz gleich
Kosteneffizienz. Die Einsparungen bei den Energiekosten stehen den Unternehmen
für ihr Kerngeschäft zur Verfügung.“
Die Fragen, wie sich der Energieverbrauch in einem Gebäude entwickelt, wie sich
Energieverbrauch und Kosten verteilen und wo unnötig Energie verbraucht wird,
werden mit der Anwendung „Monitoring.Online“ im Kundenportal beantwortet. Neben
den Verbrauchsübersichten für beliebig bestimmbare Auswertungszeiträume erhalten
die Kunden auch Darstellungen der Leistungsspitzen für Strom und Wärme.
Das Energiemonitoring ist ein wichtiger Schritt zum professionellen
Energiemanagement, mit dem Techem systematisch bei gewerblichen Kunden die
Energieeffizienz verbessert und den CO2-Ausstoß reduziert. Die im
Energiemonitoring identifizierten Optimierungsmaßnahmen setzt Techem auch um: Im
Rahmen seiner Energiedienstleistungen errichtet, finanziert und betreibt Techem
auch neue Energieanlagen. Je nach Unternehmen liegen die Einsparpotenziale beim
Energieverbrauch bei rund einem Drittel, ohne dass dabei die Produktivität oder
der Kundenkomfort gemindert werden.
Hans-Lothar Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Techem GmbH, ergänzt:
„Als führender deutscher Energiedienstleister für die Immobilienwirtschaft ist
es uns wichtig, dass wir Produkte und Services entwickeln mit denen unsere
Kunden effektiv Energie und Kosten sparen können. Mit dem Energiemonitoring
unseres Geschäftsfeldes Energy Contracting leisten wir hier einen enormen
Beitrag. Auch unser Beitrag zum Umweltschutz ist hier nicht unerheblich.
Immerhin liegt der Anteil von Handel und Gewerbe am gesamtdeutschen
Energieverbrauch für Strom bei 30 Prozent und für Gas bei über 20 Prozent.“
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