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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Dienstag, 02.06.2009 22:26

Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke

 

Herrmann: "Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke müssen verlängert werden"



 "Die Nukleartechnik leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Energieversorgung unseres Landes", sagte Innenminister Joachim Herrmann bei der Grundsteinlegung für ein neues AREVA-Bürogebäude in Erlangen. "Ohne eine wirtschaftliche und sichere Energieversorgung wäre wirtschaftliches Wachstum in Deutschland nicht denkbar und unser Wohlstand nicht zu halten." Deshalb dürfe eine vernünftige Energiepolitik nicht leichtfertig vorhandene technologische Möglichkeiten verwerfen, die den Übergang zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung erleichtern. Herrmann betonte: "Eine Verlängerung der Laufzeiten für die sicheren deutschen Kernkraftwerke gehört deshalb auf die Agenda der nächsten Legislaturperiode."
 
 Selbst wenn das hochgesteckte Ziel von 30 Prozent Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung bis zum Jahr 2020 erreicht würde, müssten für die restlichen 70 Prozent immer noch die traditionellen Energieträger Kohle, Gas und Kernenergie genutzt werden, so Herrmann. Bei einem Ausstieg aus der Kernenergie - wie von Rot-Grün beschlossen - stünden nur noch Kohle- und Gaskraftwerke zur Verfügung, die jedoch einen großen Teil der Klimagase verursachen würden. Herrmann: "Die deutschen Kernkraftwerke gehören zu den sichersten der Welt. Und wir werden in Deutschland auch nicht sicherer leben, wenn die Kernkraftwerke um uns herum gebaut werden. Bis die erneuerbaren Energien in der Lage sind, die Kernenergie in der Grundlast zu ersetzen, brauchen wir die Kernenergie. Deshalb lehne ich ein vorschnelles, unnötiges Abschalten unserer sicheren Kernkraftwerke in Bayern wie insgesamt in Deutschland ab." Durch eine Laufzeitverlängerung könne wertvolle Zeit gewonnen werden, um den Umbau der Energieversorgung hin zu erneuerbaren Energien weiter voranzutreiben und Energieeffizienz-Maßnahmen wirken zu lassen.
 
 
 Pressesprecher: Oliver Platzer
 Telefon: (089) 2192 -2114
 Telefax: (089) 2192 -12721
 E-Mail: presse@stmi.bayern.de
 
 München - Veröffentlicht von pressrelations


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