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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Mittwoch, 06.08.2008 12:20

Energiesparen

 

Energiesparen im Sommer - lohnt sich das?



Besonders im Sommer werden Kühlschränke und Gefriertruhen intensiv genutzt - das regelmäßige Abtauen dieser Kühlgeräte wird aber oftmals versäumt. Dabei gilt: Je dicker die Eisschicht im Gefrierfach oder -schrank, desto höher der Energieverbrauch. Bei vielen Geräten reicht es, zweimal im Jahr abzutauen. Auch auf den Standort des Geräts kommt es an: Je kühler dieser ist, desto weniger Energie wird benötigt. Kühlgeräte sollten zudem nicht zu lange geöffnet werden, da dies auch den Energiebedarf erhöht. Wer in seinen Kühlgeräten Ordnung hält und die Lebensmittel sinnvoll sortiert, kann zu langes Offenstehen der Gerätetüren vermeiden. Übrigens sind im Sommer Temperaturen von sieben bis acht Grad im Kühlschrank und -18 Grad im Gefrierschrank völlig ausreichend.
 
 Beim Neukauf eines Geräts sollte man sich natürlich über den Energieverbrauch informieren, der auf dem EU-Label am Gerät ausgewiesen ist. Anhand von Buchstaben-Kennungen kann abgelesen werden, wie gut oder schlecht ein Gerät in der Kategorie Energieeffizienz eingeordnet wurde. Normalerweise steht A dabei für gut, G dagegen für schlecht. Eine Ausnahme bilden Kühl- und Gefriergeräte: Hier haben die besten Modelle sogar ein A++.
 
 Während Kühlschränke und Gefriertruhen besonders in den Sommermonaten unverzichtbar sind, kann man bei schönem Wetter auf den Wäschetrockner verzichten. Wer die Gelegenheit hat, Wäsche beispielsweise im Freien zu trocknen, sollte dies unbedingt nutzen.
 
 Nicht nur die Sonne heizt im Sommer Wohnungen und Häuser auf, auch Computer, Kopierer oder Monitore sollten ausgeschaltet werden, wenn sie nicht benötigt werden, denn auch sie geben Wärme ab.
 
 Wenn möglich, sollten auch die Stecker aus der Dose gezogen oder schaltbare Steckerleisten genutzt werden, denn unsichtbare Stromfresser verbergen sich in Netzgeräten, zum Beispiel von Halogen-Niedervoltlampen, die oft noch Strom verbrauchen, wenn die Lampe aus ist. "Stecker ziehen" heißt übrigens auch die Devise für Handy-Ladekabel: Wer das Ladegerät bis zum nächsten Ladevorgang in der Steckdose lässt, zahlt drauf, denn es verbraucht oft auch dann noch Strom, wenn kein Handy angeschlossen ist.
 
 Stadtwerke Hannover AG
 Vorsitzender des Aufsichtsrates: Walter Meinhold
 Vorstand: Michael G. Feist (Vorsitzender), Harald Noske, Jochen Westerholz
 Sitz der Gesellschaft ist Hannover, Amtsgericht Hannover, HRB 6766
 
 Hannover - Veröffentlicht von pressrelations


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