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News Dienstag, 29.07.2008 12:20

Energetische Gebäudesanierung

 

Konjunktur stützen und Klima schützen durch energetische Gebäudesanierung



Frankfurt am Main - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) regt angesichts der sich eintrübenden konjunkturellen Aussichten an, Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung stärker zu fördern.
 „Energetische Gebäudesanierungen schaffen eine win-win-Situation. Sie sichern Arbeitsplätze und tragen außerdem dazu bei, dass die Regierung ihre ambitionierten Klimaschutzziele erreicht. Außerdem bewirken sie Einsparung von Energie“, sagt IG BAU-Vorsitzender Klaus Wiesehügel.
 
 Private Haushalte würden so vor dem Hintergrund gestiegener Energiepreise erheblich von Kosten entlastet. Eine konsequente Sanierung allein der Wohngebäude könnte bis zum Jahr 2020 den jährlichen Kohlendioxid-Ausstoß für Heizung und Warmwasser von 190 Millionen Tonnen im Jahr 2005 um rund 75 auf 115 Millionen Tonnen senken. Das entspricht einer Reduzierung von rund 40 Prozent.
 
 „Die Programme zur energetischen Gebäudesanierung bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau waren bisher sehr erfolgreich. Die Bundesregierung hat damit einen wichtigen ersten Schritt getan - weitere müssen folgen. Die Bundesmittel hierfür müssen weiter aufgestockt werden“, fordert Klaus Wiesehügel.
 
 IG Bauen-Agrar-Umwelt
 - Bundesvorstand -
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 60439 Frankfurt a. Main
 Tel.: 069 - 95 73 71 35
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 E-Mail: presse@igbau.de
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 Frankfurt am Main - Veröffentlicht von pressrelations


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