Feinstaub
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Montag, 28.07.2008 11:28

Feinstaub

 

ADAC: Mit sinnvollen Maßnahmen gegen die Umweltbelastung



Von Feinstaub betroffene Anwohner können künftig von ihrer Kommune verlangen, dass zur Reduzierung der Feinstaubbelastung Aktionspläne mit geeigneten Gegenmaßnahmen aufgestellt werden. Das hat heute der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden. Allerdings ergibt sich aus der Richtlinie kein Anspruch des Betroffenen auf bestimmte Maßnahmen oder dahingehend, dass es zu keinerlei Überschreitung der Grenzwerte kommt. Nach Ansicht des ADAC stellt die Entscheidung des EuGH einen praktikablen Weg zur Verringerung der Umweltbelastung dar.
 
 Die örtlichen Behörden müssen bei der Auswahl geeigneter Maßnahmen das Ziel verfolgen, die Gefahr von Grenzwertüberschreitungen zu verringern. Dies ergibt sich nach Auffassung des EuGH unmittelbar aus der Richtlinie über die Kontrolle der Luftqualität. Damit muss der Behörde überlassen bleiben, unter mehreren möglichen Maßnahmen die am besten geeignete auszuwählen.
 
 Der ADAC hat hierzu schon in der Vergangenheit mehrfach konkrete Vorschläge gemacht. Nachdrücklich spricht sich der Club für den verstärkten Einsatz sauberer Fahrzeugtechnik und intelligenter Verkehrssteuerung wie etwa der Grünen Welle aus. Wichtig ist es zudem, den Verkehr auf Hauptdurchgangsstraßen zu bündeln und von Wohngebieten fernzuhalten. In jedem Fall muss sichergestellt sein, dass alle eingeleiteten Maßnahmen wirksam und sinnvoll sind. „Maßnahmen gegen schlechte Luft müssen bei allen wesentlichen Schadstoffquellen ansetzen“, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. „Die Pläne der Kommunen sollten deshalb zunächst darauf abzielen, die Emissionsquelle eindeutig zu bestimmen“.
 
 Laut ADAC stammen nur neun Prozent der Feinstaubbelastung an Hauptverkehrsstraßen vom Pkw, der gesamte Straßenverkehr ist für 25 Prozent verantwortlich. Den Rest verursachen Industrie und Haushalte oder er wird aus anderen Stadtgebieten bzw. aus dem Umland herangetragen. „Deshalb müssen die Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität gerecht bei allen Verursachern ansetzen und verhältnismäßig sein“, so Becker.
 
 Rückfragen:
 Maximilian Maurer
 089/7676-2632
 
 München - Veröffentlicht von pressrelations


Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar