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News Dienstag, 15.07.2008 15:20

Brennstoffzellentechnologie

 

SFC erreicht erneut Durchbruch in der Brennstoffzellentechnologie



• Ultraeffizientes DMFC-System verfügt über bislang höchste Energiedichte im Markt: 1580 Wh pro kg Betriebsstoff
• Hochtemperaturbetrieb bei +55 °C mit unverdünntem Betriebsstoff umgesetzt
• Signifikante Gewichts-, Kosten- und Logistikeinsparungen in netzfernen und mobilen Anwendungen

Brunnthal - 14. Juli 2008 - Die SFC Smart Fuel Cell AG, Technologie- und Marktführer für mobile und netzferne Energielösungen auf der Basis von Brennstoffzellen, hat im Rahmen ihrer laufenden Technologie- und Produktentwicklungsprogramme erneut signifikante technische Erfolge erzielt. Weiterentwickelte, hocheffiziente EFOYBrennstoffzellensysteme konnten im Betrieb unter realen Einsatzbedingungen wiederholt eine Energiedichte von 1580 Wh pro kg Betriebsstoff belegen. Diese bislang im Markt unerreicht hohe Energiedichte konnte mittels durchgängiger Wirkungsgrad- Verbesserungen zentraler Systemkomponenten umgesetzt werden.

Die neue Technologie wird der erfolgreichen Serie mobiler und portabler Brennstoffzellen von SFC weitere entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen. Kunden werden von zusätzlichen Gewichts- und Kosteneinsparungen und einer noch einfacheren Betriebsstofflogistik profitieren. Die Betreiber von sicherheitsrelevanten Anlagen bzw. Verteidigungssystemen schätzen besonders die signifikant reduzierte Detektierbarkeit der neuen Brennstoffzellengeneration durch weiter gesenkte IR- (Infrarot-) und Geräuschsignaturen und verlängerte Laufzeiten.

Eine weitere entscheidende Verbesserung ist der erfolgreiche Langzeitbetrieb von DMFC-Systemen mit unverdünntem Methanol bei Umgebungstemperaturen bis 55 °C. Bis vor kurzem musste bei gängigen Methanolbrennstoffzellensystemen für den stabilen Betrieb im Wüstenklima der Betriebsstoff mit ca. 36 Gewichtsprozent Wasser („Pre-Mix“) verdünnt werden. In den sogenannten Reformer-Methanolbrennstoffzellen ist dieser Pre-Mix sogar bei allen Temperaturen erforderlich. Die Verdünnung des Betriebsstoffs mit Wasser ist jedoch unerwünscht, da dies mitzuführendes Volumen und Gewicht sowie Kosten erhöht und einen gesteigerten Logistikaufwand erfordert. Dank des neuesten Technologiedurchbruchs von SFC kann nun auch unter extremen Temperaturbedingungen unverdünnter Betriebsstoff verwendet werden. Dies stellt einen entscheidenden Vorteil für alle Kunden dar, die auch unter derartig harten Bedingungen auf zuverlässige Stromverfügbarkeit angewiesen sind, insbesondere in Verteidigungsund netzfernen Industrie- und Sicherheitsanwendungen.

„Wir sind stolz darauf, dass SFC erneut das erste Unternehmen weltweit ist, das diesen wichtigen Meilenstein in der Brennstoffzellentechnologie erreichen und umsetzen konnte“, sagt Dr. Jens Müller, Vorstand Operations der SFC Smart Fuel Cell AG. „Unsere Industrie- und Verteidigungskunden benötigen regelmäßig ultrahohe Energiedichten und Einsatzfähigkeit auch unter extremen klimatischen Bedingungen. Wir sind die Ersten, die ihnen diese entscheidenden Vorteile bieten können. Dieser Durchbruch bestätigt erneut unsere weltweite Markt- und Technologieführerschaft. Zusammen mit der Erfahrung aus nahezu 10.000 nach Marktmechanismen verkauften Brennstoffzellen werden diese technischen Verbesserungen unseren erfolgreichen kommerziellen Brennstoffzellenprodukten weitere entscheidende Differenzierung gegenüber Wettbewerbern verschaffen.“

SFC wird die neuen Technologieverbesserungen innerhalb der nächsten zwölf bis achtzehn Monate in alle Verteidigungs- und Industrieprodukte integrieren. Hierzu zählen die EFOY Pro Serie für netzferne Industrieanwendungen im Feld, die innovativen portablen Brennstoffzellenlinien JENNY und M-25 für den Verteidigungsbereich sowie die 250 W- und Emily-Brennstoffzellen für den fahrzeugbasierten Einsatz.

SFC Pressekontakt:
Ulrike Schramm
Public Relations Manager
SFC Smart Fuel Cell AG
Eugen-Sänger-Ring 4
D-85649 Brunnthal
Tel. +49 89 673 592-379
Fax. +49 89 673 592-368
Email: ulrike.schramm@sfc.com
Web: www.sfc.com

Brunnthal-Nord - Veröffentlicht von pressrelations




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