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News Mittwoch, 04.06.2008 13:01

Hohe Energiepreise

 

Wie können sich Hauseigentümer schützen?



Berlin, den 3. Juni 2008 Die Zeit des billig verfügbaren Erdöls scheint endgültig vorbei. Ein Barrel Rohöl könnte, je nach Expertenmeinung, in sechs Monaten bis zwei Jahren 200 Dollar kosten. Die deutschen Energieversorger werden voraussichtlich noch 2008 die Gaspreise anpassen - Preiserhöhungen von bis zu circa 20 Prozent stehen im Raum. Damit ist schon jetzt klar, dass das Heizen im nächsten Winter wieder einmal teurer wird. Eine Lieferung von 3.000 Litern Heizöl kostet dann voraussichtlich circa 2.700 Euro. Damit werden Verbraucher über 1.000 Euro mehr als vor einem Jahr für die gleiche Menge Öl zahlen müssen.
Was aber können Bürger tun, um bei ständig steigenden Kosten für Heizung und Warmwasser die Weichen richtig zu stellen und so die Nebenkosten im Zaum zu halten? Der Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) kann Verbrauchern wertvolle Tipps geben, wie sie Energie effizient nutzen und dadurch Kosten sparen:

Neubauten
Bauherren sollten schon bei der Planung großen Wert auf den Wärmeschutz der Gebäudehülle und die richtige Anlagentechnik legen. Wird zum Beispiel die Gebäudehülle gut gedämmt, kann ein Niedertemperaturheizsystem wie die Wärmepumpe und ein großzügig dimensioniertes Wärmeverteilersystem wie eine Fußbodenheizung installiert werden. So lassen sich in einem neuen Einfamilienhaus (circa 120 Quadratmeter) Energieverbrauchspreise von circa 600 Euro pro Jahr realisieren. Darüber nutzt die Wärmepumpe zu drei Vierteln kostenlose Umweltwärme, so dass eventuelle Strompreiserhöhungen den Verbraucher nur anteilig treffen.

Altbauten
Auch hier ist die Gebäudehülle von entscheidender Bedeutung. Es gilt: Die beste Energie ist gesparte Energie. Energie, die wir erst gar nicht benötigen in dem wir Wärmeverluste reduzieren, ist ideal, um Energie und Kosten zu sparen.
Dazu muss der Modernisierer finanziell erst einmal in den sauren Apfel beißen und die Außenhülle des Gebäudes sowie Fassade, Fenster und Dach dämmen. Installiert er zudem eine Niedertemperatur-Wärmepumpe wird er den Wärmebedarf wirkungsvoll reduzieren und die Kosten minimieren.
Bei einer konsequenten Modernisierung ist der Verbraucher für die nächsten 20 Jahre gerüstet. Die energetische Modernisierung entspricht damit einer Geldanlage mit 20-jähriger Laufzeit. Das investierte Kapital einer solchen Maßnahme hat durch die hohen Energiepreise eine Rendite von mindestens zehn Prozent pro Jahr und übertrifft damit die meisten klassischen Bankanlagemöglichkeiten deutlich. Darüber hinaus macht sich der Investor von Versorgungsengpässen bei fossilen Brennstoffen unabhängig, wie sie bereits heute erwartet werden.

Maßnahmen zur Energieeinsparung
Karl-Heinz Stawiarski, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe e.V. (BWP): „Wir müssen uns von der Illusion lösen, dass die Ölpreise nochmal merklich sinken werden. Die Ressourcenknappheit für fossile Energieträger zeigt deutlich, dass unsere Wärmeversorgung nur dann gesichert werden kann, wenn wir die Möglichkeiten zur Energieeinsparung aufeinander abgestimmt einsetzen. Je schneller und konsequenter der Verbraucher in die Modernisierung investiert, desto schneller amortisiert sich das investierte Kapital.“ Förderprogramme wie zum Beispiel das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Marktanreizprogramm (MAP) bieten interessante Finanzierungshilfen. „Wichtig ist aber in jedem Fall schon im Vorfeld die kompetente und objektbezogene Beratung durch Handwerker und Hersteller in Anspruch zu nehmen“, so Stawiarski.

Ansprechpartner:
Bundesverband WärmePumpe (BWP) e. V.
Karl-Heinz Stawiarski
Charlottenstraße 24 / Tuteur Haus
10117 Berlin
Tel 030 208 333 55
Fax 030 208 333 56
E-Mail info@waermepumpe.de

Veröffentlicht von pressrelations




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