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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Mittwoch, 26.03.2008 11:34

Heizöltanks auf Sicherheit prüfen

 

Bernhard: Auslaufendes Heizöl gefährdet Haus, Umwelt und Trinkwasser -



Jetzt zum Ende der Heizperiode sollten die eigenen Heizöltanks gründlich überprüft und gewartet werden, um Haus-, Trinkwasser- und Umweltschäden vorzubeugen. Daher stellte Bayerns Umweltminister Otmar Bernhard heute in München anlässlich des Weltwassertages (22.März) ein neues Merkblatt für Betreiber von privaten Heizölanlagen vor. Bernhard: "Es hat sich bei Überprüfungen gezeigt, dass mehr als die Hälfte der Öltanks mangelhaft ist. Für einen schlimmen Ölschaden braucht es keine Kellerüberflutung, bei der der ganze Öltank aus seiner Verankerung gerissen und aufschwemmt wird. Es genügt schon eine kleine durchgerostete Stelle im Tank, aus dem ständig das Heizöl tropft." Auslaufendes Heizöl kann Gewässer und Böden verunreinigen. Bei entsprechenden Austrittsmengen kann sogar das ganze Haus unbewohnbar werden. "Die Heizperiode neigt sich für dieses Frühjahr ihrem Ende zu. Jetzt ist es Zeit, die Anlage fit zu machen, mögliche Sicherheitsrisiken zu entdecken und fachmännisch beheben zu lassen. Das Merkblatt "Heizöllager - aber sicher!" hilft dabei", so Bernhard.

Das neue Merkblatt zum Thema Heizöllagerung wurde gemeinsam vom Institut für wirtschaftliche Oelheizung, dem Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern und dem Bundesverband Lagerbehälter unter Mitwirkung des Bayerischen Umweltministeriums erarbeitet. Es zeigt die Betreiberpflichten auf, gibt Tipps bei Problemen, informiert über Behälter, deren Sicherheitseinrichtungen und Aufstellung, und gibt Empfehlungen zur Einschaltung von Sachverständigen und Fachbetrieben. Das Merkblatt ist über das "InfoZentrum UmweltWirtschaft" des Bayerischen Landesamtes für Umwelt http://www.izu.bayern.de/ im Bereich "Wasser - Praxishinweise" mit Begleitinformationen kostenlos abrufbar oder kann direkt vom Institut für wirtschaftliche Ölheizung und vom Fach- und Bundesverband bezogen werden. Bei mehr als 10.000 Liter fassenden Anlagen, bei allen im Erdboden eingesenkten Anlagen und solchen in Wasserschutzgebieten ist außerdem eine wiederkehrende Prüfung durch zugelassene Sachverständige Pflicht.

Weitere Informationen: http://www.umweltpakt.bayern.de

Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
www.stmugv.bayern.de

München - Veröffentlicht von pressrelations




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