Nano-Technologie soll Wasserstoff billiger machen
Die Wasserstofffabrik in der eigenen Garage soll in Zukunft für umweltfreundlichen Pkw-Treibstoff sorgen. Möglich machen will das ein kleines kalifornisches High-Tech-Unternehmen, das neue Elektroden aus Nanopartikeln entwickelt hat. Diese sollen in einem handlichen Elektrolyse-Apparat eingesetzt werden, der aus destilliertem Wasser Treibstoff für Verbrennungsmotoren und Brennstoffzellen gewinnt. Die Kosten für den Wasserstoff sollen so laut "Automotive Design Line" auf das Niveau fossiler Kraftstoffe sinken. Die Nano-Elektroden verfügen über eine tausendfach größere Oberfläche als herkömmliche Platin-Elektroden und sind zudem deutlich preisgünstiger. Ihr Wirkungsgrad soll bei mindestens 95 Prozent liegen. Mit der Technik wäre der teure Aufbau einer öffentlichen Wasserstoff-Infrastruktur für Kraftfahrzeuge überflüssig. Die Nano-Technik soll zudem die Effizienz von bereits heute in Hybrid- und Elektroautos eingesetzten Nickel-Metall-Hydrid-Akkus erhöhen können, so dass sie an die Leistungs- und Kapazitätswerte von Lithium- Ionen-Batterien heranreichen. Weitere Informationen: http://auto-presse.de/news-auto.php?action=view&newsid=23894 Ronald Beiersdorff Telefon +49 (0) 89 17803720 Email: ronald@beiersdorff.de München - Veröffentlicht von pressrelations
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