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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Freitag, 14.03.2008 11:56

Opel Astra OPC

 

Rennversion im 24-Stunden-Test



Umfassende Simulationsprogramme für Mensch und Maschine in Magny-Cours
 Heiße Phase des OPC Race Camp beginnt
 Jungfernfahrt in Frankreich: Auf der Grand-Prix-Strecke im französischen Magny Cours, auch in diesem Jahr wieder Schauplatz eines Formel-1-Rennes, konnte das OPC Race Camp-Team sein Einsatzgerät für das bevorstehende 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (24./25. Mai) kennenlernen und erstmals bewegen. Die beiden Astra OPC in Rennversion mit über 221 kW/300 PS Leistung, in den vergange-nen Monaten vom langjährigen Opel-Partner Kissling Motorsport eigens für das Rennen aufgebaut, zeigten beim Dauertest auf dem rund 4,4 Kilometer langen Kurs ihr Potenzi-al. Für die Fahrer war es ein weiterer wichtiger Schritt in ihrer Vorbereitung auf das gro-ße Finale in der grünen Hölle des Nürburgrings.
 
 Mit dem weltweit ersten Rennfahrer-Casting, bei dem ambitionierte Autofahrer ohne Mo-torsportvergangenheit über ein professionelles Auswahl- und Ausbildungsprogramm ihr Rennfahrertalent entdecken und weiterentwickeln können, hat Opel im Frühjahr 2007 ein völlig neues Motorsport-Terrain eröffnet. Zwei Österreicher, zwei Schweizer und sechs deutsche Kandidaten konnten sich dabei aus ehemals 18.500 Bewerbern für das Team OPC Race Camp qualifizieren.
 
 Das bisher absolvierte Programm umfasste vier Castingstufen, mehreren Renntrai-ningseinheiten mit steigenden Schwierigkeitsgraden, Prüfungen zur nationalen Rennfah-rer-A-Lizenz, erste Wettkampfeinsätze im Rahmen der „Rundstrecken Challenge Nür-burgring“ und spezielle Fitnesstests wie einem Wintertrainingslager im österreichischen Saalfelden. Nun ging es in Frankreich erstmals seit dem vergangenen Herbst wieder auf die Rennstrecke. Teamchef und Opel-Markenbotschafter Manuel Reuter gab schon im Vorfeld die Devise aus: „Hier werden nicht nur die Einsatzautos getestet, sondern auch die Kandidaten - wir wollen Performance sehen. Die Jungs müssen zeigen, was sie bis-her gelernt haben, wie professionell sie sind und ob sie im Team funktionieren.“
 
 Nach einer Kennenlernphase von Mensch und Maschine am Samstagvormittag wurden bis Sonntagabend Test- und Simulationsprogramme gefahren: Kurze und lange Turns einschließlich Nachtfahrten, das Analysieren der erfassten Telemetriedaten und die Ab-stimmung des Autos in Zusammenarbeit mit Renningenieuren, Technikern und Mecha-nikern sowie ausgiebige Reifentests. „Die Ergebnisse werden mit darüber entscheiden, wer es in die Startmannschaft für das 24-Stunden-Rennen schafft“, so der zweimalige Le Mans Sieger und langjährige Opel-Werkspilot Manuel Reuter. Dabei zählt nicht nur die Stoppuhr. „Genauso wichtig, ganz besonders bei Langstreckenrennen, sind Team-geist und die Zusammenarbeit mit den Ingenieuren“, betont Reuter.
 
 Die beiden Renn-Astra sorgten für Begeisterung bei den Kandidaten. „Dieser Opel über-trifft alles, was ich bislang gefahren habe, das ist der Hammer“, war einer der Kommen-tare. Am 29. März steht die nächste Stufe der Vorbereitung auf das große Ziel 24-Stunden-Rennen 2008 auf dem Plan: Dann geht das Team „OPC Race Camp“ beim Saisonauftakt der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) an den Start. Als Vor-aussetzung für die internationale C-Rennlizenz erfolgt am 05. April die Teilnahme an ei-nem weiteren Lauf der „Rundstrecken Challenge Nürburgring“ (RCN) und am 26. April noch ein VLN-Rennen.
 
 URL: www.opel.de
 
 Rüsselsheim - Veröffentlicht von pressrelations


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