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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Dienstag, 11.03.2008 11:43

Strom muss bezahlbar bleiben

 

Bayern forscht an klimaschonender Energieversorgung



"Drohendem Standortnachteil wegen neuer Kohlekraftwerke, teurer Offshore-Windanlagen und abgeschalteter Kernkraftwerke begegnen"
Noch mehr Effizienz und noch weniger Klima-Emissionen sollen Bayerns Kraftwerke des 21. Jahrhunderts aufweisen, um so die Energieversorgung Bayerns auch künftig bezahlbar zu halten. Dies betonte Umweltminister Otmar Bernhard heute beim Wirtschaftsbeirat in München. Bernhard: "Strom ist kein Luxusgut. Den muss sich jeder Haushalt in Bayern auch in Zukunft noch leisten können. Auf diese Standortqualität müssen und werden wir achten." Im Rahmen des bayerischen Klimaprogramms fördert der Freistaat daher den Forschungsverbund "Kraftwerke des 21. Jahrhunderts". Ziel sei es, Bayerns Kraftwerkpark so zu erneuern, dass die Energieversorgung der Zukunft klimaschonend, kostengünstig und wirkungsvoll bleibt. Bernhard: "Betrachtet man die Kraftwerksplanungen der nächsten Jahre, so fällt auf, dass neue Kohlekraftwerke vor allem im Rhein-Ruhr-Gebiet und an der Küste geplant werden. Kommt dazu noch der Ausbau des subventionierten teuren Offshore-Windstroms plus die Abschaltung von Kernkraftwerken in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen, dann droht eine Strom-Hochpreis-Zone und damit ein Standortnachteil für den Süden. Das werden wir nicht zulassen."

Bayern wird bei der Erneuerung seines Kraftwerkparks darauf achten, Primärenergie möglichst effizient in Endenergie umzuwandeln, beispielsweise durch Kraft-Wärme-Kopplung. Bernhard zufolge hat sich der Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung in den vergangenen 40 Jahren fast verdreifacht: In modernen Kraftwerken wird der eingesetzte Primärenergieträger Gas zu 58 Prozent in Strom verwandelt. Neue Werkstoffe und neue Techniken lassen erwarten, dass sich der Wirkungsgrad auf mehr als 60 Prozent erhöhen lässt, ohne dass die Stromerzeugung teurer wird. "Jeder Prozentpunkt mehr Wirkungsgrad entlastet zugleich die Umwelt und reduziert den Ausstoß von Treibhausgasen", so Bernhard.

Weitere Informationen: http://www.klima.bayern.de
Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz - www.stmugv.bayern.de

München - Veröffentlicht von pressrelations




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