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News Donnerstag, 06.03.2008 11:50

Den Energieausweis im Griff

 

Kreisbau Heidenheim GmbH erstellt Nachweise für ihre Gebäude



Giengen (jm).
 Alle Welt spricht vom Energieausweis, die Kreisbau hat ihn schon: „Für alle neuen und modernisierten Gebäude stellen wir sofort nach Fertigstellung der Arbeiten den vom Staat geforderten Energieausweis aus. Und auch bei allen sonstigen Bestandsbauten halten wir die gesetzlich geforderte Frist ein“, verspricht Kreisbau-Geschäftsführer Wilfried Haut.
 
 Laut der seit Oktober geltenden „Energie-Einspar-Verordnung“ (EnEV) 2007 müssen Zug um Zug alle Bestandsbauten mit mehr als einer fremd genutzten (also zum Beispiel vermieteten) Wohneinheit in Deutschland über einen Energieausweis klassifiziert werden. Für Wohngebäude, die vor 1965 erstellt wurden, muss diese Klassifizierung bis spätestens zum 1. Juli 2008 erfolgen. „Für uns bedeutet das nicht nur den Einsatz von viel Manpower, sondern auch einen Kostenfaktor von knapp 50.000 Euro. Denn ein Großteil unserer Bestandsgebäude fällt genau in dieses Zeitfenster mit den Baujahren 1950 bis 1965. Wir sprechen hier von 227 Gebäuden“, sagt Lothar Henseler, Leiter der Modernisierungsabteilung und geprüfter Gebäudeenergieberater. Um die geforderte Frist einhalten zu können, beauftragte die Kreisbau zusätzlich ein externes Dienstleistungsunternehmen der Wohnungswirtschaft, das auf die Ausstellung der Energieausweise spezialisiert ist.
 Für die Kreisbau ist der Energieausweis allerdings nicht nur eine Pflicht, sondern auch ein Qualitätsnachweis und Marketinginstrument. „Wir stecken jedes Jahr sehr viel Geld in die Modernisierung und hier liegt der Schwerpunkt ganz klar in der Energieeinsparung. Mit dem Energieausweis können wir jetzt schwarz auf weiß nachweisen, welch hohes Einsparpotenzial wir mit unseren hochwertigen Modernisierungen realisieren. Hier sind wir weit und breit führend“, erklärt Haut. Bestes Beispiel hierfür ist die frisch modernisierte Wohnanlage der Kreisbau in der Daimlerstraße 7 in Königsbronn. Durch die aufwändige Sanierung reduziert die Kreisbau dort den CO2-Ausstoß pro Jahr um 12 Tonnen, was einer Einsparung von 603 Kilogramm CO2 pro Wohnung im Jahr bedeutet. „Auf einen durchschnittlichen Kleinwagen umgerechnet, bedeutet das eine Wegstrecke von 60.000 Kilometern“, erklärt Haut. Beim Energieverbrauch ergibt sich eine Einsparung von 40 Prozent.
 Für Wohnungssuchende werde der Markt mit Hilfe des Energieausweises insgesamt besser vergleichbar, meint Lothar Henseler: „Wer sich vom potenziellen Vermieter den Energieausweis zeigen lässt, der sieht gleich, ob er bei den Nebenkosten spart oder nicht. Das ist eine ungeheure Transparenz.“ Diese erhöht natürlich auch den Druck auf die Wohnungsanbieter, beim Bau oder bei der Modernisierung ihrer Gebäude energiesparende Technik einzusetzen. „Häuser, die hier schlechte Werte aufweisen, lassen sich in Zukunft nicht mehr an den Mann bringen“, sagt Wilfried Haut.
 
 Weitere Informationen:
 Kreisbau Gesellschaft Heidenheim, Geschäftsleitung, Burgstraße 30, 89537 Giengen, Telefon 07322/9604-10, info@kreisbau.de, www.kreisbau.de
 
 Giengen - Veröffentlicht von pressrelations


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