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News Mittwoch, 20.02.2008 10:04

Intelligente Stromzählern

 

RWE startet ersten flächendeckenden Einsatz von intelligenten Zählern in Deutschland



Großprojekt mit 100.000 modernen Stromzählern in Mülheim a. d. Ruhr
Höhere Energieeffizienz und Kostentransparenz für den Kunden
RWE stattet ab Mitte dieses Jahres 100.000 Haushalte in Mülheim a. d. Ruhr mit so genannten intelligenten Stromzählern aus. Sie sollen den Kunden zukünftig umfangreichere und aktuellere Daten über ihren Energieverbrauch liefern. Für dieses Pilotprojekt wendet RWE in den kommenden drei Jahren etwa 20 Millionen Euro auf.

„Mit einem Projekt in dieser Größenordnung haben wir die Chance, gemeinsam mit den Zählerherstellern einen entscheidenden Schritt in der Entwicklung dieser Technologie voran zu kommen“, erklärt Berthold Bonekamp, Vorstandsvorsitzender RWE Energy. „RWE arbeitet daran, die Kostentransparenz für den Kunden zu erhöhen. Wir nehmen hier eine Vorreiterrolle ein und wollen dem Kunden ein Instrument an die Hand geben, mit dem er seinen Energieverbrauch kontrollieren, gezielt Energie und somit Geld sparen kann.“

Die modernen Zähler können mehr als konventionelle Geräte: So speichern sie deutlich mehr Verbrauchs- und Lastdaten und besitzen Kommunikationsschnittstellen, über die die Daten den Messstellenbetreibern und Kunden zugänglich gemacht werden, die sie fernauslesbar machen. Im Haushalt könnte dies zukünftig zum Beispiel über Displays in der Wohnung, aber auch per Datenübertragung auf den PC, das Handy oder den Fernseher erfolgen.

Mit der Erprobung der intelligenten Zähler - auch „Smart Meter“ genannt - verfolgt RWE Energy zwei vorrangige Ziele: Das Unternehmen erhöht die Kostentransparenz für den Kunden und stärkt damit sein Vertrauen in den Energiemarkt. Auch das drängende Thema Energieeffizienz bringt RWE damit voran: Denn die bewusste und zielgerichtete Änderung des eigenen Verbrauchsverhaltens macht nur dann Spaß, wenn der Kunde den Erfolg seiner Energiespar-Maßnahmen wie das Ausschalten sämtlicher Stand-by-Funktionen oder den Einsatz neuer energiesparender Haushaltsgeräte unmittelbar überprüfen kann. Für NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben ein wichtiger Punkt: „Energieeffizienz braucht auch Verbrauchstransparenz in den Haushalten. Mit intelligenten Zählern machen wir einen wichtigen Schritt hierzu."

Ziel von RWE ist die Entwicklung eines intelligenten Zählers mit einem offenen Standard, der mit allen gängigen Abrechnungsprogrammen arbeiten und auch Gas- und Wasserzähler integrieren kann. Auf Basis dieser Technik eröffnen sich zudem Möglichkeiten für neue Tarifmodelle, die energiesparendes Verhalten honorieren und unterstützen. Denkbar sind zum Beispiel tageszeitabhängige Tarife oder Wochenend-Tarife.

Die Stadt Mülheim bietet ein ideales Umfeld für das Pilotprojekt: Mit rund 170.000 Einwohnern und 100.000 Strom-Anschlüssen hat die Stadt genau die richtige Größe. Sie eröffnet mit ihrer Mischung aus dichter und weniger dichter Bebauung die Möglichkeit, mehrere Datenübertragungstechnologien gleichzeitig zu testen. Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr: „Die Stadt Mülheim zeigt sich wieder einmal als moderner und technologiefreundlicher Standort. Bürger und Gewerbetreibende erhalten intelligente Zähler und damit die Möglichkeit, an diesem innovativen Energieeffizienz-Pilotprojekt teilzunehmen. Wir freuen uns, dass RWE Smart Metering als Beitrag in die Mülheimer Initiative für Klimaschutz einbringt.“

Die RWE Rhein-Ruhr AG, verantwortlich für die Konzeption und Umsetzung, wird das Projekt „100.000 intelligente Zähler für Mülheim“ vor Ort intensiv durch Kommunikation begleiten. Zunächst ist vorgesehen, wichtige öffentliche Gebäude wie Schulen oder Verwaltungsstandorte mit den neuen Geräten auszustatten. Auch auf diese Weise sollen die Bürger frühzeitig über die neue Technologie informiert werden. Die konkrete Durchführung liegt bei dem entflochtenen Netzbetreiber RWE Rhein-Ruhr Verteilnetz GmbH.

URL: www.rwe.com

Essen - Veröffentlicht von pressrelations
 




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