Beimischungsquote von Bioethanol
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Mittwoch, 13.02.2008 11:06

Beimischungsquote von Bioethanol

 

Erhöhung der Beimischungsquote von Bioethanol darf die Bürger nicht überfordern



Auf dem Weg zu Klima schonender Mobilität dürfen Bürger nicht auf den Standstreifen abgedrängt werden
Anlässlich der aktuellen Diskussion um die Motorenverträglichkeit bei der Erhöhung der Beimischung von Bioethanol bei Ottokraftstoffen, erklärt die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marie-Luise Dött MdB:

Die aktuelle Diskussion um die aus Klimaschutzgründen geplante Erhöhung der Beimischungsquote von Bioethanol von derzeit 5 % auf 10 % bei Ottokraftstoffen hat bei den Bürgern zu einer erheblichen Verunsicherung geführt. Dabei geht es insbesondere um die Frage, welche Motoren die neue Beimischung vertragen und welche künftig den teureren Super Plus-Kraftstoff tanken müssen.

Der Verband der deutschen Automobilhersteller (VDA) hatte dazu mehrfach erklärt, zuletzt in einer Mitteilung vom 29. Januar 2008, dass er nach intensiver Prüfung und Abstimmung mit seinen Herstellern davon ausgeht, dass in Deutschland ca. 375.000 Fahrzeuge - und somit gut ein Prozent des gesamten Pkw-Bestandes - auf den Super Plus-Kraftstoff umsteigen müssten. Das war die bisherige Beurteilungsgrundlage für diese Maßnahme, die Teil des Integrierten Energie- und Klimapakets der Bundesregierung ist.

Sollten die derzeit stattfindenden Gespräche zwischen dem Bundesumweltministerium und den Automobilverbänden neue Zahlen zu den betroffenen Fahrzeugen erbringen, muss die Politik Kosten und Nutzen sowie die sozialen Wirkungen dieser klimapolitischen Maßnahme erneut beurteilen.

Eine sozialpolitische Schlagseite muss gerade deshalb verhindert werden, weil viele Bürger im täglichen Leben auf das Auto angewiesen sind. Auch für die Beimischung von Biokraftstoffen gilt unser Grundsatz, dass Klimaschutz wirtschaftlich vernünftig und sozial ausgewogen umgesetzt werden muss.
Auf dem Weg zu Klima schonender Mobilität dürfen Bürger nicht auf den Standstreifen abgedrängt werden.

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
mailto:fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de

Berlin - Veröffentlicht von pressrelations




Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar