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News Freitag, 01.02.2008 13:04

Zukunftsinitiative Bioenergie

 

„Zukunftsinitiative Bioenergie und gesunde Ernährung“ gestartet



Bundesforschungsministerin Schavan gab Startschuss auf der Grünen Woche
Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan hat auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche die neue „Zukunftsinitiative Bioenergie und gesunde Ernährung“ gestartet. 200 Millionen Euro wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung in den nächsten fünf Jahren für die Förderung von Projekten in der Bio-energie-, Agrar- und Ernährungsforschung an Hochschulen und anderen Forschungs­einrichtungen zur Verfügung stellen. Bei der Vorstellung der Zukunftsinitiative hob der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, gegenüber der Ministerin die Notwendigkeit hervor, Hoch­schulbildung und Wissenschaft des „grünen Bereichs“ zukünftig intensiver zu verbinden. Agrarwissenschaftliche Forschungsdisziplinen und -einrichtungen sollten stärker als bislang in überregional angelegten Innovations­allianzen vernetzt werden. Forschung und Lehre an Universitäten, Fachhochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen sollten sich auch inter­natio­na­len Einflüssen und zuneh­men­den Anforderungen in der Anwendungsorientierung sowie in der Qualitäts­siche­rung weiter öffnen, um im verschärften Innovations-Wettbewerb längerfristig mithalten zu können.

Die neue Fördermaßnahme wird im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung umgesetzt. Eine Linie der neuen Zukunftsinitiative richtet sich auf langfristig angelegte Vorhaben zur Erforschung neuer Ansätze bei der Nutzung von Biomasse einschließlich ökonomischer und ökologischer Aspekte. Zielsetzungen sind dabei neben der züchte­rischen Optimierung von Energiepflanzen auch eine Effizienzsteigerung von Biomasse-Umwandlungsprozessen. Eine zweite Förderlinie ist auf die biomedizinische Ernährungs­forschung fokussiert, durch die unter anderem Wirkungsweisen von Nahrungsfaktoren auf den menschlichen Stoffwechsel sowie die Entwicklung optimierter funktioneller Lebens­mittel vorangetrieben werden sollen. In einer dritten Förderlinie ist vorgesehen, über einen Zeitraum von fünf Jahren Kompetenznetzwerke in der Agrar- und Ernährungsforschung zu entwickeln und Kompetenzzentren zur Lösungen globaler Probleme aufzubauen.

Pressesprecher:
Dr. Michael Lohse
Tel.: 030 / 31 904 239
Fax: 030 / 31 904 431
E-mail: m.lohse@bauernverband.net

Berlin - Veröffentlicht von pressrelations




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