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News Mittwoch, 23.01.2008 13:56

Heizungstausch wird 2008 für viele zum Muss

 

Neues Faltblatt von Zukunft Altbau gibt Tipps für energieeffiziente Gebäudetechnik



 Ein Faltblatt von Zukunft Altbau, der Kampagne des Umweltministeriums Baden- Württemberg, informiert jetzt Hausbesitzer über neue Gebäudetechnik. Die Zeit drängt: Viele Hausbesitzer müssen sich dieses Jahr von Ihrer alten Heizung trennen. Ist der Kessel älter als 30 Jahre, schickt ihn das Gesetz in den Ruhestand. Einen komfortablen Ersatz mit geringeren Nebenkosten bieten etwa Pelletsheizungen, Wärmepumpen oder Gas- und Ölbrennwertkessel. Kombiniert mit einer Solarthermieanlage, können sie im Sommer sogar abschaltet werden. Zukunft Altbau rät, vor einer Neuanschaffung die Gebäudehülle zu dämmen. So reduziert sich der benötigte Energiebedarf weiter und damit die Größe des Heizkessels. Energieberater geben hier sachkundige Tipps. Das kostenlose Faltblatt kann unter www.zukunftaltbau.de oder über die gebührenfreie Hotline 08000 12 33 33 angefordert werden.
 
 „Für jedes Haus gibt es die passende Gebäudetechnik“, sagt Franz Streif, Gebäudeenergieberater aus dem Handwerk. „Die Wärmeerzeugung kann ‚aus einem Guss’ sein oder aus einer Kombination verschiedener Techniken und Energieträger bestehen. Für alle Systeme gibt es die optimale Regelungstechnik und das den Bedürfnissen angepasste Wärmeverteilsystem.“
 
 Etwa zwei Drittel der Ölheizungen und die Hälfte der Gasheizungen in Baden- Württemberg sind veraltet. Sie verschwenden durch schlechte Wirkungsgrade Energie, treiben die Heizkosten in die Höhe und belasten die Atmosphäre unnötig. Deshalb hat der Gesetzgeber die Energieeinsparverordnung (EnEV) verschärft: Bis Ende 2008 müssen fast alle vor dem Oktober 1978 eingebauten Heizkessel außer Betrieb genommen werden.
 
 Zukunft Altbau ist aus dem 1999 gegründeten „Impuls-Programm Altbau“ hervorgegangen und klärt Wohnungs- und Hausbesitzer über den Nutzen energieeffizienter Altbaumodernisierung auf. Ein Faltblatt zum allgemeinen Einstieg in die energetische Sanierung und zur Dämmung der Gebäudehülle können Interessierte ebenfalls bestellen. Das Programm wird von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) in Karlsruhe umgesetzt.
 
 Ansprechpartner Pressearbeit:
 Axel Vartmann, Tel. +49/761/38 09 68-23, Fax +49/761/38 09 68-11,
 vartmann@solar-consulting.d
 Dr. Klaus Heidler Solar Consulting, Solar Info Center,
 D-79072 Freiburg, www.solar-consulting.de
 
 Ansprechpartner Zukunft Altbau:
 
 Claudia Rist, Zukunft Altbau, Kaiserstraße 94a, 76133 Karlsruhe,
 Tel. +49/721/98471-0, Fax +49/721/98471-20, claudia.rist@zukunftaltbau.de ,
 www.zukunftaltbau.de
 
 Freiburg - Veröffentlicht von pressrelations


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