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News Freitag, 18.01.2008 11:10

Gelber Engel für CO2-Sensor von Bosch

 

Umweltschonende Technik ausgezeichnet ·



CO2-Sensor in Klimaanlagen spart Sprit und CO2-Emissionen
 München - Der ADAC zeichnet den CO2-Sensor von Bosch mit dem Gelben Engel 2008 in der Kategorie "Innovation" aus. Die Expertenjury würdigt mit dem 3. Preis die zukunftsweisende Leistung und Entwicklung für die Automobiltechnik. Insgesamt gab es 44 Einreichungen für diese Kategorie. Am 17. Januar 2008 überreichte ADAC-Präsident Peter Meyer während einer Feier in München die Auszeichnung an Franz Fehrenbach, den Vorsitzenden der Bosch-Geschäftsführung. "Über den Gelben Engel für unseren CO2-Sensor freue ich mich sehr. Er gehört zu den vielen Techniken aus unserem Haus, mit denen wir das Automobil umweltfreundlicher und letztlich sparsamer machen. Mein Dank gilt Dr. Udo Kaess und seinem Entwicklerteam", sagte Fehrenbach. Bosch erhält damit zum zweiten Mal den begehrten Innovationspreis, der seit 2005 jährlich verliehen wird.
 
 Sensor senkt CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch
 Der neue Climate Control Sensor (CCS) von Bosch misst den Kohlendioxidanteil (CO2) der Luft im Innenraum des Automobils. Das erlaubt eine effizientere Regelung der Klimaanlage und senkt damit ihren Energiebedarf. Bei gleichbleibend gutem Klimakomfort führt das zu spürbar gesenktem Kraftstoffverbrauch und in gleichem Maße zu weniger CO2-Emissionen des Motors. Ausgehend von einer Versuchsreihe mit einem Mittelklassefahrzeug unter den sommerlichen Bedingungen Südeuropas rechnen die Entwickler mit einem Verbrauchsvorteil in Spitzen von gut einem halben Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer Fahrstrecke.
 
 Der robuste und kompakte Climate Control Sensor arbeitet mit einem spektroskopischen Messverfahren auf Infrarot-Basis, um den CO2-Gehalt in der Luft zu messen. Er reagiert zuverlässig selbst auf kleine Änderungen in der Luftzusammensetzung. Diese Eigenschaften des Climate Control Sensors sind Basis neuer Regelstrategien für Klimaanlagen. Der Sensor wird bereits in Musterstückzahlen an die Entwicklungsabteilungen der Automobilindustrie geliefert.
 
 Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 260 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 43,7 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 50 Ländern. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Bosch gibt mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr für Forschung und Entwicklung aus und meldete für 2006 über 3 000 Patente weltweit an. Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet.
 
 Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG. Sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.
 
 Mehr Informationen unter www.bosch.com.
 Für Rückfragen: Thomas Knoll


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