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News Freitag, 11.01.2008 12:12

mission E bringt 65 Mio. Kilowattstunden Einsparung

 

Die Bundeswehr setzt beim Klimaschutz auf Know-how der EnergieAgentur.NRW:



Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW teilt mit:
 Die Energieeffizienzkampagne "mission E" der Bundeswehr hat mit Unterstützung der EnergieAgentur.NRW bereits innerhalb eines Jahres deutschlandweit den Energieverbrauch in den Kasernen und der Wehrverwaltung um 65,3 Millionen Kilowattstunden reduziert. Durch das energiesparende Verhalten der 350.000 Bundeswehrangehörigen konnten 23.000 Tonnen CO2 und 5,3 Millionen Euro an Energiekosten eingespart werden. Die landeseigene EnergieAgentur.NRW hat Konzept und Wortbildmarke für die bundeswehrweite Informationskampagne entwickelt und umgesetzt. Sie informierte über das Bundeswehr-Intranet, Veranstaltungen und Infomaterialien und sensibilisierte so die Soldaten und Mitarbeiter.
 
 "Das ist ein tolles Einsparergebnis und ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Die `mission E` belegt eindrucksvoll, wie mit geringem Aufwand Energie und Geld gespart werden kann - beim `Bund` und zuhause", sagte Christa Thoben, Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW.
 
 Die "mission E" ist die Energieeffizienzkampagne für die Angehörigen der Bundeswehr, die das Bundesamt für Wehrverwaltung (BAWV) und die EnergieAgentur.NRW seit dem 1. Oktober 2006 gemeinsam durchführen. "Das E steht für Energie, Effizienz, Einsparung, Emission und Engagement", erklärt Prof. Dr. Norbert Hüttenhölscher, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW.
 
 Erste Etappe der Informationskampagne waren interaktive Energiespartipps, die seit Oktober 2006 ein Jahr lang alle 14 Tage im Intranet erschienen sind. Ein komplettes Themenportal mit Hintergrundinformationen und tagesaktuellen News zum Energiesparen wurde ebenfalls aufgebaut: Fast 200.000 Zugriffe waren bereits zu verzeichnen.
 
 Zudem finden in verschiedenen Bundeswehr-Liegenschaften Aktionswochen statt, wie beispielsweise im November 2007 im Luftwaffenamt in der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn. Hier senkten die Bediensteten den Stromverbrauch binnen Wochenfrist um knapp elf Prozent. Seit Juni 2007 bietet die EnergieAgentur.NRW Multiplikatoren-Schulungen an, um allen interessierten Dienststellen, Bundeswehr-Dienstleistungszentren, Wehrbereichsverwaltungen und Ämtern die Durchführung einer Aktionswoche in Eigenregie zu ermöglichen. Außerdem erschien im August das "Energie-Sparbuch", eine 36-seitige Broschüre zum Energiesparen ohne Komfortverzicht - in einer Auflage von 400.000 Exemplaren, damit buchstäblich jede/r Bundeswehrangehörige ein Exemplar dieser Broschüre mit zahlreichen Tipps und Hintergrundinformationen erhält.
 
 Insgesamt hat die Bundeswehr durch umfangreiche energetische Sanierungen an der Haustechnik und Liegenschaften sowie durch ein verändertes Nutzerverhalten zwischen Oktober 2006 und September 2007 ihren Wärmeverbrauch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum witterungsbereinigt um 9,3 Prozent und ihren Stromverbrauch um 4,6 Prozent senken können - zusammengenommen beträgt die Einsparung 8,3 Prozent. Die Bundeswehrangehörigen haben innerhalb eines Jahres bei der Wärme eine Verbrauchsreduzierung in Höhe von 403 Millionen Kilowattstunden (kWh) und beim Strom eine Einsparung von 58 Mio. kWh erreicht - ein Minus von insgesamt 462 Millionen kWh.
 
 Die Bundeswehr hat so viel Energie eingespart wie 29.000 Privathaushalte jährlich an Wärme und 17.000 Haushalte an Strom verbrauchen. Diese Energieeinsparung entspricht ungefähr dem jährlichen Energieverbrauch einer mittelgroßen Stadt wie Mettmann oder Lemgo. Jeder einzelne Bundeswehrangehörige hat im Schnitt 1.300 kWh Energie eingespart und seine persönliche CO2-Bilanz um über 400 Kilogramm aufgebessert.
 
 Weitere Informationen gibt es bei der EnergieAgentur.NRW,
 Kasinostraße 19-21,
 2103 Wuppertal,
 Tel. 01803 19 0000 (9 Ct/Min aus dem dt. Festnetz)
 Ansprechpartner: Joachim Frielingsdorf;
 Tel. (0202) 245 52 - 19 und 0172 / 261 65 77;
 pressestelle@energieagentur.nrw.de
 
 Anfragen der Redaktionen an die Bundeswehr bitte an das Bundesamt für Wehrverwaltung: Volker Müller (Presse), Tel. 0228-94 722 11 oder Holger Müller (Fachberater) Tel. 0228-121 224
 
 Wuppertal - Veröffentlicht von pressrelations


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