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News Dienstag, 08.01.2008 12:24

CO2-Vermeidung

 

Über die CO2-Vermeidung und den Kölner Dom



 KÖLN, 7. Januar 2008 - Autofahrer, die sich für einen CO2-reduzierten Ford mit Bio-Ethanol- oder mit Erdgasantrieb entschieden haben, sparen dadurch 67.000 Tonnen CO2 ein und erbringen einen aktiven Beitrag zur Entlastung der Umwelt. Zu diesen 67.000 Tonnen, die auf das Konto der „grünen“ Ford-Fahrzeuge gehen, kommen weitere 110.000 Tonnen eingespartes CO2 hinzu: Diese CO2-Menge wurde in den vergangenen Jahren allein dadurch vermieden, dass die große Mehrheit der inzwischen über 12.000 Absolventen eines Ford „Eco-Driving“-Spritspar-Trainings die erlernten Tipps und Tricks in die Praxis umsetzen und somit das technische Einspar-Potenzial ihrer Autos optimal nutzen. 177.000 Tonnen CO2, die Ford-Fahrer vermeiden: Das ist mehr als das Gewicht des Kölner Doms (160.000 Tonnen).
 
 Bio-Ethanol ist ein Alkohol-Kraftstoff, der sich aus heimischen zucker- und stärkehaltigen Pflanzen sowie in Zukunft verstärkt aus Pflanzenresten und Holzabfällen gewinnen lässt - und damit aus nachwachsenden Rohstoffen. Die CO2-Bilanz im Bio-Ethanol-Betrieb liegt, je nach Rohstoffart und Gewinnungsprozess, um 30 bis 80 Prozent unter den CO2-Emissionen im Benzinbetrieb - das beim Verbrennen frei werdende CO2 war der Atmosphäre zuvor beim Pflanzenwachstum entzogen worden. Bei einem angenommenen mittleren CO2-Einsparpotenzial von 50 Prozent (verglichen mit „konventionellen“ Fahrzeugen), bislang 2.000 verkauften Ford Bio- Ethanol-Fahrzeugen und einer durchschnittlichen Gesamtlaufleistung von 150.000 Kilometern pro Auto errechnet sich daraus eine vermiedene CO2-Menge von fast 26.000 Tonnen.
 
 Das CO2-Einsparpotenzial der Erdgasfahrzeuge beträgt - bei der Nutzung von Biogas - rund 50 Prozent im Vergleich zu konventionellen Benzinern. Bezogen auf die 3.200 Erdgasfahrzeuge, die Ford in Deutschland bislang verkauft hat, errechnet sich damit bei einer angenommenen durchschnittlichen Gesamtlaufleistung von ebenfalls 150.000 Kilometern/Fahrzeug ein CO2-Einsparpotenzial von rund 41.000 Tonnen. Ford bietet bereits seit dem Jahr 2000 bundesweit Spritspartrainings (Eco-Driving) für die Autofahrer an, bei denen vorausschauendes, Sprit sparendes Autofahren im Mittelpunkt steht. Die inzwischen über 12.000 Trainingsteilnehmer haben ihren Kraftstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen im Schnitt um 15 Prozent senken können. Basierend auf einer „Wirkungsdauer“ von 25 Jahren/Teilnehmer errechnet sich damit ein CO2-Einsparpotenzial von 110.000 Tonnen.
 
 Ford bringt den nächsten Baustein seiner CO2-Minderungsoffensive in wenigen Wochen auf den Markt: den Ford Focus ECOnetic. Dies ist ein besonders sparsames und damit CO2-armes Fahrzeug. Mit einem Verbrauch von 4,3 Litern und nur 115 g CO2 pro Kilometer stellt der Ford Focus ECOnetic in seiner Klasse einen Bestwert für konventionell angetriebene Fahrzeuge auf. Weitere ECOnetic-Modelle in anderen Baureihen werden bereits in diesem Jahr folgen. Alle Ford ECOnetic-Modelle kombinieren hochmoderne Common-Rail-Dieselmotoren mit einer Vielzahl intelligenter Einzellösungen, um die CO2-Emissionen auf ein Minimum zu senken.
 
 Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
 Isfried Hennen, Telefon: (02 21) 9017512, E-Mail: ihennen1@ford.com
 
 Köln - Veröffentlicht von pressrelations


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