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News Samstag, 29.12.2007 20:40

Private Altersvorsorge wird immer wichtiger

 

Wer erinnert sich noch an den berühmten Ausspruch von Norbert Blüm "... die Renten sind sicher ..." ?



Im Kern stimmt die Aussage, doch für den Einzelnen stellt sich immer mehr die Frage wie sorge ich für ein ausreichendes Einkommen im Ruhestand vor.
 Die Antworten dazu sind schwierig, da man zum einen zwischen Arbeitnehmern und Selbständigen unterscheiden muss. Die Betrachtung von Politikern und Managern kann man dabei außen vor lassen, da diese Gruppen in der Lage sind weitgehend selbständig über die Alterssicherung zu entscheiden.
 Betrachtet man zunächst die Arbeitnehmer, so stellt man zwei große Gruppen fest. Einmal die Beschäftigten im öffentlichen Dienst und im Gegensatz dazu die Beschäftigten in der Privatwirtschaft.
 Speziell die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes verfügen derzeit noch über die beste Versorgung für den Ruhestand. Bei den Beamten wird die Pension nicht aus dem Durchschnitt des Lebenseinkommens berechnet, sondern aus der letzten Gehaltsstufe. Dadurch haben Sie bei fast gleichem Einkommen während der Arbeitsphase im Ruhestand ein deutlich höheres Einkommen zur Verfügung, als Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft. Für Beamte besteht daher nur selten Bedarf hier eine zusätzliche Absicherung zu schaffen.
 Die Angestellten des öffentlichen Dienstes sind in der Regel fast genauso gut für das Alter abgesichert, wie die Beamten. Schon seit längerem gibt es für diesen Bereich Zusatzversorgungen mit denen das Ruhegehalt günstig aufgebessert werden kann. Im Gegensatz zu den Beamten wird die Rente, wie bei den Arbeitnehmern der Privatwirtschaft, aus dem durchschnittlichen Lebenseinkommen ermittelt.
 Sowohl als Beamter, wie auch als Angestellter des öffentlichen Dienstes hat man fast kein Arbeitsplatzrisiko. Das Risiko der Arbeitslosigkeit hat für die Angestellten der Privatwirtschaft einen großen Einfluss auf die Altersvorsorge.
 Zeiten der Arbeitslosigkeit reduzieren das durchschnittliche Lebenseinkommen und damit die zukünftige gesetzliche Rente.
 Arbeitslosigkeit kann aber auch stark die private Altersvorsorge beeinflussen. Durch Arbeitslosigkeit kann man meist nicht mehr die Beiträge für die private Altersvorsorge aufbringen. Es kann sogar passieren, dass man das angesparte Geld für das Alter verbrauchen muss bevor man staatliche Unterstützung bekommt.
 Dies hängt aber von der Art der Altersvorsorge ab. In der Regel bekommt man pro Lebensjahr einen Freibetrag der nicht von der Altersvorsorge verwendet werden muss.
 Die letzten Jahre gab es hier viel Bewegung. Über den Arbeitgeber kann man meistens günstig eine private Alterssicherung abschließen. Man verzichtet dafür auf einen Teil seines Bruttogehalts, das dann in Renten- oder Pensionsfonds angelegt wird. Derzeit sind diese Einlagen steuerfrei und bis zu einem Grenzbetrag sogar sozialversicherungsfrei. Die Sozialversicherungsfreiheit soll aber demnächst abgeschafft werden. Frühestens ab dem sechzigsten Lebensjahr bzw. spätestens ab dem Eintritt in die gesetzliche Rente kann man dann die Leistungen aus diesem Fonds beziehen. Die Auszahlung kann in einem Betrag oder als Monatsrente erfolgen. In beiden Fällen müssen Steuern und Krankenversicherungsbeiträge gezahlt werden.
 Eine andere Alternative ist die immer attraktiver werdende Riesterrente. Hier wird auch ein Teil des Bruttoeinkommens angelegt. Der Prozentsatz der jährlich angelegt werden muss um die maximale staatliche Förderung zu bekommen steigt regelmäßig. Die Riesterförderung ist trotzdem vor allem für Familien mit Kindern und für Geringverdiener interessant, weil sie meist nur einen geringen Anteil an den Jahreszahlungen selbst aufbringen müssen. Hausfrauen kommen bei einem arbeitenden Mann sogar kostenlos in den Genuss der Förderung. Für Kinder gibt es zusätzliche Zulagen. Ein Nachteil ist, dass die Zusatzrente später nur in Deutschland ausgezahlt wird


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