Krankenkassen
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Samstag, 29.12.2007 13:02

Krankenkassen

 

IKK-Direkt auch 2008 bundesweiter Preisführer



Die steigenden Leistungsausgaben und besonders die massiven Belastungen durch den Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen zwingen die IKK-Direkt nach fast 5 Jahren Stabilität, ihren Beitragssatz moderat auf 12,4 % anzuheben.

"Klares Ziel ist es auch 2008, bundesweiter Preisführer zu bleiben, was mit dem neuen Beitragssatz erreicht wird", sagt Ralf Hermes, Vorstandsvorsitzender der IKK-Direkt.

Größter Kostenblock mit über 60 % an den Gesamtausgaben der IKK-Direkt ist der Beitrag zum Risikostrukturausgleich. Diese gesetzlich vorgegebene Solidarabgabe an andere Krankenkassen belastete die IKK-Direkt in 2007 mit ca. 880 Mio. EUR. "Gut wirtschaftende Krankenkassen wie die IKK-Direkt finanzieren somit die klassischen teuren Versorgerkassen. Denn ohne diese Zwangsabgabe würde die IKK-Direkt ihren Versicherten einen Beitragssatz von nur 5,2 % anbieten können", so Hermes weiter.

Auch mit dem für 2009 angekündigten Gesundheitsfonds, der sich verteilungspolitisch noch stärker an den Krankheitsausgaben orientieren soll, wird die "Abgabenlast" an andere Kassen eher zunehmen. Ralf Hermes befürchtet: "Mit dem Gesundheitsfonds wird ein Einheitsbeitragssatz festgelegt, der bei bis zu 15,5 % liegen könnte. Dadurch würden Versicherte und Arbeitgeber kräftig zur Kasse gebeten werden".

Seit ihrer Gründung im Jahre 2003 hat die IKK-Direkt trotz der verzerrenden Rahmenbedingungen auf dem Krankenkassenmarkt eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Während viele der großen Mitbewerber einen Mitgliederschwund zu verzeichnen hatten, wuchs die IKK-Direkt innerhalb von nur 4 Jahren auf aktuell rund 672.000 Versicherte an. Sie liegt damit auf Platz 28 im Ranking der gesetzlichen Krankenkassen.

Pressekontakt:
Daniel Burgstaler
Fon 0431 77 55 690
Fax 0431 77 55 883
E-Mail presse@ikk-direkt.de

Kiel - Veröffentlicht von pressrelations




Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar