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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Mittwoch, 05.12.2007 12:54

Energieeinsparung zum Schutz und Nutzen der Umwelt

 

Hessische Landesregierung fördert wirkungsvolle Instrumente



Staatssekretär Karl-Winfried Seif übergibt Zuwendungsbescheid über 1,1 Millionen Euro an die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Herborn
Wiesbaden / Herborn: „Mit wirkungsvoller Wärmedämmung, Erneuerung der Fenster und dem Einbau moderner Heiztechnik kann - wie hier in Herborn vorgesehen - ein wesentlicher Beitrag zur nachhaltigen Verringerung von CO2-Emissionen von Wohngebäuden geleistet werden. Bei einer bundesweiten Umsetzung könnte der CO2-Ausstoß sogar um rund 50 Millionen Tonnen jährlich reduziert werden“, erklärte heute der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum, Karl-Winfried Seif, anlässlich der Bescheidübergabe an die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Herborn über 1,1 Millionen Euro.

Diese Mittel sind zur Modernisierung eines Gebäudes der Stadt Herborn vorgesehen, in dem 36 Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 2.700 m2 untergebracht sind. Die Gesamtkosten der Baumaßnahmen betragen über 1,3 Millionen Euro.

Der Förderbetrag von über 1,1 Millionen Euro setzt sich wie folgt zusammen: ca. 350.000 Euro werden aus der „klassischen“ Modernisierungsförderung von Mietwohnungen im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung finanziert, gleichzeitig werden erstmals Mittel in Höhe von über 770.000 Euro aus dem neuen Landesprogramm „Energieeffizienz im Mietwohnungsbau“ für besonders energieeffiziente Modernisierungsmaßnahmen bereit gestellt.

Das neue Landesprogramm „Energieeffizienz im Mietwohnungsbau“ soll durch zusätzliche Kreditverbilligungen die Entscheidung zur Vornahme qualifizierter Investitionen erleichtern. Qualifiziert sind nach diesem Programm diejenigen Maßnahmen, die dazu beitragen, im modernisierten Wohngebäude mindestens das Neubau-Niveau nach der Energieeinsparverordnung zu erreichen sowie Neubauten von KfW-Energiesparhäusern 40 und Passivhäusern. Maßnahmen ohne verpflichtenden Standard werden nach diesem hessischen Programm nicht gefördert.

„Die wirtschaftlichen Vorteile für die Eigentümer liegen auf der Hand: werden die Energieeffizienzmaßnahmen - beispielsweise im Rahmen von Instandhaltungsmaßnahmen - vorgenommen, erfolgt eine Wertsteigerung der Immobilie und die langfristige Vermietbarkeit der Wohnungen wird gesichert. Aber auch die Mieter profitieren von diesem Programm: durch den geringeren Verbrauch werden sie mit niedrigeren Betriebskosten, vor allem für Heizung und Warmwasserbereitung, belastet. Der Anteil der Raumheizung am Jahresenergieverbrauch hessischer Haushalte liegt zurzeit zwischen 50 und 80 Prozent. Hier ist durch entsprechende bauliche und anlagentechnische Verbesserungen für jeden Mieter eine wesentliche Entlastung realisierbar“, führte der Staatssekretär abschließend aus.

Hintergrund:
Das Landesprogramm „Energieeffizienz im Mietwohnungsbau“ fördert durch eine zusätzliche Kreditverbilligung von einem Prozent auf fünf Jahre besonders qualifizierte Modernisierungsmaßnahmen und auch den energieeffizienten Neubau von Mietwohnungen.

Das Programm wird vom Land Hessen gemeinsam mit der LTH-Bank für Infrastruktur durchgeführt, wobei in den nächsten drei Jahren ein Investitionsvolumen von 90 Millionen Euro realisiert werden soll. Es kann mit weiteren Förderprogrammen der LTH-Bank für Infrastruktur, beispielsweise zur sozialen Wohnraumförderung, kombiniert werden.

Weitere Informationen zum Programm „Energieeffizienz im Mietwohnungsbau“ erhalten Sie im Internet unter www.lth.de. Als Ansprechpartner für eine telefonische Beratung zu den Förderprogrammen des Landes Hessen und der KfW- Förderbank stehen Ihnen bei der LTH- Bank für Infrastruktur Herr Stefan Renz, Tel: 069/91322221 oder Frau Manja Walden, Tel: 069/91322592 zur Verfügung.

Pressestelle
Hessisches Ministerium für Umwelt,
ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Mainzer Straße 80
65189 Wiesbaden
Telefon: 0611 - 815 1020
Telefax: 0611 - 815 1943
pressestelle@hmulv.hessen.de

Wiesbaden - Veröffentlicht von pressrelations




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