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News Donnerstag, 29.11.2007 13:57

2/3 der deutschen Erdwärme-Energie stammen aus Bayern

 

Huber: Bayerns Süden Eldorado für klimafreundliche Energie aus dem Erdinneren



Bayerns Süden ist aufgrund seiner geologischen Verhältnisse ein Eldorado für klimafreundliche Energie aus dem Erdinneren; die Nutzung der heißen Thermalwässer wird der Freistaat über das Klimaprogramm Bayern 2020 in den nächsten vier Jahren mit weiteren 12 Millionen Euro fördern.


Bayerns Süden ist aufgrund seiner geologischen Verhältnisse ein Eldorado für klimafreundliche Energie aus dem Erdinneren; die Nutzung der heißen Thermalwässer wird der Freistaat über das Klimaprogramm Bayern 2020 in den nächsten vier Jahren mit weiteren 12 Millionen Euro fördern. Dies betonte Bayerns Umweltstaatssekretär Marcel Huber heute beim Richtfest zum Geothermieprojekt in Dürrnhaar (Landkreis München). Huber: "Bayern besitzt im Gebiet zwischen Donau und Alpenvorland tief im Untergrund einen verborgenen Schatz - das über 100 Grad heiße Thermalwasser im Malmkarst. Daraus lässt sich CO2-freier Strom und Wärme gewinnen, was fossile Brennstoffe schont, klimaschädliches Kohlendioxid vermeidet sowie Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen und Sicherung der eigenen Energieversorgung bedeutet." Geothermie in Bayern boomt. Mit rund zwei Drittel der insgesamt in Deutschland erschlossenen Geothermieleistung ist Bayern schon heute bundesweit Spitzenreiter. Insbesondere der Großraum München könnte sich nach Ansicht Hubers bis Ende 2010 zu einem der bedeutendsten Geothermie-Standorte Westeuropas entwickeln. Über das Klimaprogramm wird die Staatsregierung den Ausbau von Wärmenetzen weiter vorantreiben.

Für die tiefe Geothermie, also für die Gewinnung von heißem Wasser aus Tiefen um die 3000 Meter, ist die Region zwischen Donau und Alpenvorland den Angaben Hubers zufolge ideal. Dort wurden bis jetzt rund 100 Erlaubnisfelder zum Aufsuchen von tiefer Erdwärme beantragt; 90 davon konnten schon genehmigt werden. Sechs größere kommunale Anlagen zur Nahwärmeversorgung sind in Straubing, Erding, Simbach, Unterschleißheim, München-Riem und Pullach bereits in Betrieb. Für die oberflächennahe Erdwärmenutzung, so der Staatssekretär weiter, sind die geologischen Bedingungen nahezu überall in Bayern günstig. Die in den obersten Erdschichten gespeicherte Sonnenwärme kann über Erdwärmesonden und Grundwasserpumpen die herkömmliche Ölheizung ersetzen. Das senkt den Ausstoß von CO2 um bis zu 80 Prozent und die Betriebs- und Heizkosten bis zur Hälfte.

Weitere Informationen: http://www.klima.bayern.de

Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz - www.stmugv.bayern.de

München - Veröffentlicht von pressrelations




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