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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Donnerstag, 29.11.2007 13:48

Landwirtschaftliche Unfallversicherung

 

Änderungen im Leistungsrecht ab 2008



 (aid) - Das vom Deutschen Bundestag am 8. November 2007 beschlossene Gesetz zur Modernisierung des Rechts der landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSVMG) sieht neben einer Abfindungsaktion für Kleinstrenten weitere Maßnahmen zur Änderung der Ausgabenstruktur der landwirtschaftlichen Unfallversicherung ab 1. Januar 2008 vor.
 
 So besteht künftig für Familienangehörige im Rentenalter, die in den landwirtschaftlichen Betrieben nur gelegentlich im Rahmen von Gefälligkeitsleistungen tätig werden, kein Versicherungsschutz in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung mehr. Weitere Änderungen betreffen die Gewährung von Verletztenrenten an landwirtschaftliche Unternehmer, deren Ehegatten und Lebenspartner sowie mitarbeitende Familienangehörige.
 
 Voraussetzung für eine Verletztenrente ist bei Versicherungsfällen, die nach dem 31. Dezember 2007 eintreten, dass die durch den Versicherungsfall verursachte Minderung der Erwerbsfähigkeit mindestens 30 Prozent (bisher 20 %) beträgt. Außerdem wird die Wartezeit für die Leistung einer Versichertenrente an Unternehmer von bisher 13 Wochen auf künftig 26 Wochen verlängert.
 
 Ziel dieser Maßnahmen ist es, Beitragserhöhungen für die Landwirte zu vermeiden, die dann zu befürchten wären, wenn ab dem Jahr 2010 der Bundeszuschuss nicht mehr in bisheriger Höhe gewährt werden kann.
 
 Bei Verletzungen, die eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von unter 30 Prozent nach sich ziehen, ist bei landwirtschaftlichen Unternehmern und ihren Familien regelmäßig davon auszugehen, dass durch die Verletzungsfolgen keine Einkommenseinbuße eintritt. Daher wurden bisher bei niedrigen Erwerbsminderungsstufen (MdE 20 % und 25 %) in der Regel ausschließlich immaterielle Schäden in einer dem Schmerzensgeld vergleichbaren Weise ausgeglichen.
 
 Ähnliches gilt für die Verlängerung der Wartezeit für eine Unfallrente. In der ersten Zeit nach einem Arbeitsunfall stehen Heilbehandlung und die Wiedereingliederung in das Erwerbsleben im Vordergrund. Bei der Gewährung von Betriebs- und Haushaltshilfe ist künftig eine Selbstbeteiligung obligatorisch, eine Wartezeit gibt es hierbei nicht.
 aid, Bernhard Schmidt
 
 aid infodienst
 Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e. V.
 Friedrich-Ebert-Str. 3
 53177 Bonn
 Tel. 0228 8499-0
 Fax. 0228 8499-177
 Internet: http://www.aid.de, E-Mail: aid@aid.de
 
 Bonn - Veröffentlicht von pressrelations


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