CO2-Gebaeudereport
  
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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Mittwoch, 28.11.2007 11:45

CO2-Gebaeudereport

 

CO2-Gebaeudereport der Bundesregierung vorgestellt



Zur heutigen Vorstellung des CO2-Gebäudereports des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erklären die bau- und wohnungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Petra Weis und der zuständige Berichterstatter Rainer Fornahl:
 
 Die Ergebnisse des CO2-Gebaeudereports machen deutlich, dass die Bundesregierung mit ihrer Klimapolitik den richtigen Weg eingeschlagen hat. Entgegen dem Trend zum höheren Wohnflächenverbrauch ist es seit 1990 gelungen, die Energieeffizienz des Gebaeudebestands um etwa 15 Prozent zu verbessern. Der Report zeigt auch, dass wir uns mit dem Erreichten nicht zufrieden geben dürfen. Mit den Beschluessen zur Klimapolitik von Meseberg und dem bald vorliegenden Erneuerbare Energien Wärmegesetz werden wir unsere erfolgreiche Politik im Gebäude energiebereich weiterentwickeln.
 
 Der Bericht macht deutlich, dass die Bevoelkerung zwar guten Willens ist, Beitraege zur Reduzierung des nationalen CO2-Verbrauchs zu leisten, oft aber schlicht nicht weiss, dass sich gerade im Heizkostenbereich grosse Einsparpotenziale eroeffnen. Gefragt nach Einsparmoeglichkeiten nennen die Befragten die Heizkosten erst an dritter Stelle nach elektrischen Geraeten und Autoverkehr. Dabei werden rund 40 Prozent der Endenergie in Deutschland fuer Heizwaerme verbraucht, der Grossteil davon von Privathaushalten. Gerade im Bestand der vor 1979 errichteten Gebaeude liegen deshalb erhebliche Sanierungs- und damit Einsparpotenziale.
 
 Eine grosse Huerde bei der energetischen Gebäudesanierung sind die hohen Investitionskosten. Bei Amortisationszeitraeumen von mehr als zehn Jahren, ist die Bereitschaft von Eigentuemern und Mietern eine solche Investition zu taetigen, sehr niedrig. Hier greifen die von der SPD-Bundestagsfraktion angestossenen KfW-Förderprogramme, wie beispielsweise das CO2-Gebaeudesanierungsprogramm, die dazu beitragen, den Amortisationszeitraum deutlich zu verkuerzen. Allein im Jahre
 
 2006 konnten mithilfe dieses Programms über 230.000 Gebäude energetisch saniert werden und der jährliche CO2-Ausstoss um 900.000 Tonnen reduziert werden.
 
 Laut dem CO2-Gebaeudereport erwarten die Buergerinnen und Buerger von der Bundesregierung, dass diese die Rahmenbedingungen aus Ordnungsrecht, Foerderprogrammen sowie Information und Staerkung der Markttransparenz im Hinblick auf eine staerkere Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen weiterentwickelt. Eine Mehrheit der Deutschen befuerwortet dabei auch eine Verpflichtung von Hauseigentuemern, ihr Gebaeude fuer den Klimaschutz wärmetechnisch zu modernisieren.
 
 © 2007 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de
 
 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations


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