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News Mittwoch, 28.11.2007 11:41

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW teilt mit:

 

NRW präsentiert Erneuerbare Energien auf der Umweltmesse "Pollutec" in Paris



Düsseldorf/Paris. Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr Partnerland der wichtigsten französischen Umweltmesse Pollutec, die vom 27. - 30. November 2007 in Paris stattfindet. Dr. Jens Baganz, Staatssekretär für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, wird die Messe gemeinsam mit dem französischen Minister für Ökologie, nachhaltige Entwicklung und Raumordnung, Jean-Louis Borloo, eröffnen. Das Land präsentiert in diesem Jahr seine Kompetenz in den Bereichen Umwelt und Wasser mit einem Firmengemeinschaftsstand und einem Messestand der EnergieAgentur.NRW zum neuen Schwerpunktthema der Messe "Erneuerbare Energien". Der Messestand wird die Bereiche Biogas und Biomasse, Geothermie, Fotovoltaik und energieeffiziente Gebäude thematisieren. Die Wasserwirtschaftsinitiative NRW (WWI) ergänzt diese Themen mit Vorträgen und Posterpräsentationen zu aktuellen Projekten zur Energieoptimierung von Kläranlagen und zur Energie- und Wasserstoffgewinnung aus der Klärschlammfaulung.

Dr. Baganz: "Nordrhein-Westfalen als das Energieland Nummer 1 in Europa wird seine hervorragende Leistungsbilanz bei den erneuerbaren Energien den erwarteten rund 40.000 Fachbesuchern präsentieren. Schon heute findet man in Nordrhein-Westfalen alle zukunftsweisenden Technologien im Bereich der regenerativen Energien, aber auch zur Verbesserung der Energieeffizienz. Bisher wurden für die Entwicklung, Demonstration und Markteinführung innovativer Energietechnologien sowie die Energieberatung rund 680 Mio. Euro vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union (EFRE-Programm) für rund 52.000 Förderprojekte aufgewendet."

Rund 11,8 Prozent des gesamten Stromverbrauches und 5,3 Prozent des gesamten Primärenergieverbrauches in Deutschland stammten 2006 aus erneuerbaren Energien. In NRW erzielten 2006 nach einer Studie des IWR 18.500 Arbeitnehmer im Bereich erneuerbarer Energien bei etwa 3.100 Firmen einen Umsatz von rund 4,8 Mrd. Euro. Bundesweit wurden 2006 mit erneuerbaren Energien 21,6 Mrd. Euro Inlandsumsatz erzielt und 214.000 Arbeitsplätze gesichert.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat verschiedene Programme aufgelegt, um die Entwicklung, Demonstration und Markteinführung innovativer Energietechnologien zu unterstützen. So ist das Ziel des Kompetenz-Netzwerks Brennstoffzelle und Wasserstoff Nordrhein-Westfalen die Entwicklung der Brennstoffzelle und brennstoffzellentauglicher Systemkomponenten, begleitet durch eine zielgerichtete Grundlagenforschung. Rund 450 Personen aus rund 300 Mitgliedsunternehmen und -instituten, aus der Wirtschaft und der Wissenschaft nutzen die zahlreichen Dienstleistungen des Netzwerks. Das Netzwerk ist das größte seiner Art in Europa.

Mit der Energieeffizienzoffensive "NRW spart Energie" will die Landesregierung eine Optimierung von Produktionsverfahren, Energieeinsparung in Gebäuden durch die Aktion "Mein Haus spart" und die Entwicklung innovativer und energieeffizienter Technologien und Verfahren sicherstellen. Im Rahmen weiterer Projekte der Landesregierung wurden seit 1999 bereits über die Hälfte der größeren öffentlichen Abwasserreinigungsanlagen in Nordrhein-Westfalen hinsichtlich einer optimalen Nutzung von Strom, Abwärme und Klärgas untersucht sowie umfangreiche Forschungsarbeiten zu alternativen Konzepten der Energiebereitstellung, wie innovative Blockheizkraftwerke oder die Produktion von Wasserstoff aus Klärgas, und zu Wegen hin zu der "energieautarken Kläranlage der Zukunft" finanziert.

In Nordrhein-Westfalen verfügen mehr als 86 Prozent der Abwasserbehandlungskapazitäten über Einrichtungen zur Gewinnung und energetischen Verwertung von Faulgas aus der biologischen Schlammstabilisierung. In Köln steht Europas einzige Anlage, die Faulgas so weit aufbereitet, dass es in Brennstoffzellen genutzt werden kann. Auf der Kläranlage Bottrop entsteht zurzeit eine Anlage, die Klärgas in Wasserstoff zur Betankung von Autos und Nahverkehrsbussen umwandelt.

Kontakt:

mailto:pressestelle@energieagentur.nrw.de
www.energieagentur.nrw.de

Wuppertal - Veröffentlicht von pressrelations




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