Energie und Heizkosten sparen
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Dienstag, 20.11.2007 21:10

Energie und Heizkosten sparen

 

Tipps von der Verbraucherzentrale



zu Beginn der Heizperiode gibt die Verbraucherzentrale ein paar Tipps, mit
denen Verbraucher nicht nur kräftig Energie und Heizkosten sparen, sondern
sich zuhause auch rundum wohl fühlen können.

In vielen Haushalten wird zu viel geheizt und zu wenig gelüftet. Die
Folgen: hohe Heizkosten, dicke Luft und manchmal sogar Probleme mit
Schimmel. Das lässt sich vermeiden:

1. Die Raumtemperatur nach Bedarf regeln

Ideale Wohlfühltemperaturen sind 20 Grad in Wohn- und Kinderzimmern und 16
bis 18 Grad in Schlafräumen. Sie sparen 20 bis 25 Prozent der Heizkosten,
wenn Sie die Raumtemperaturen von 24 Grad auf 20 Grad verringern.

2. Ausreichend lüften

Zweimal am Tag mit weit geöffneten Fenstern 5 bis 10 Minuten lüften
vertreibt dicke Luft und Feuchtigkeit. Dabei gilt die Regel: Je wärmer es
draußen ist, desto länger muss gelüftet werden. Die Thermostatventile
vorher schließen! Ständig gekippte Fenster erhöhen nicht nur Ihre
Heizkosten, sondern auch das Schimmelpilzrisiko, weil die Fensterleibung
auskühlt.

3. Auf die Luftfeuchtigkeit achten

Vor allem, wenn Sie schon Probleme mit Schimmel haben, sollten Sie sich für
wenige Euro ein Hygrometer anschaffen und öfters mal die Luftfeuchtigkeit
kontrollieren. Zwischen 40 und 60 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit sind
optimal. Liegt der Wert höher: mehr Lüften!

4. Heizkörper nicht abdecken

Decken Sie die Heizkörper nicht mit Verkleidungen, Möbeln oder dicken
Gardinen ab. Nur so können Sie die Leistung der Heizkörper voll nutzen.

5. Möbel nicht direkt an die Außenwand stellen

Wenn Möbel zu dicht an der Außenwand stehen, kommen dort nicht genug Luft
und Wärme hin. Die Folge bei schlecht gedämmten Wänden:
Kondensationsfeuchte und Schimmelpilz. Deshalb dort mindestens 10 Zentimeter
Abstand halten.

Weitere Tipps finden Verbraucher im Faltblatt "Richtiges Heizen und
Lüften", das kostenlos in bundesweit über 400 Beratungsstellen der
Verbraucherzentralen erhältlich ist. Eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe
finden Sie im Internet unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.
Dort können Sie sich auch individuell beraten lassen. Terminvereinbarung
über das Servicetelefon 09001-3637443 (09001-ENERGIE) (14 ct/Minute aus dem
deutschen Festnetz, abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).

Pressekontakt:
Peter Kafke
Energietechnischer Referent
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Tel. (030) 258 00-141
Fax (030) 258 00-138
kafke@vzbv.de




Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar