Erneuerbare Energien unterstützen
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Montag, 19.11.2007 13:03

Erneuerbare Energien unterstützen

 

Studie: Energie- und Sicherheitspolitik sind eng verknüpft



Die ökologische Umstellung der Energieversorgung ist nicht nur umweltpolitisch sinnvoll. Indem der Energiemix eines Landes aus mehr und anderen Energiequellen als bisher gespeist wird, kann er eine friedensstiftende Wirkung entfalten, so eines der Kernergebnisse einer Studie von Adelphi Consult und des Wuppertal Instituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums. Auf der Grundlage eines erweiterten Sicherheitsbegriffs vergleicht die Studie Chancen und Risiken konventioneller und auf erneuerbaren Energieträgern beruhender Versorgungssysteme in sechs Themenfeldern: Energiesicherheit, Innere Sicherheit, Verteidigung, Klimasicherheit, Entwicklung, Investitionen und Finanzmärkte.
 Der Zusammenhang zwischen Klima- und Energiepolitik und Sicherheitspolitik wird deutlich angesichts der Abhängigkeit des weltweiten Energieverbrauchs von instabilen Regionen. Das zeigen politische Spannungen zwischen Russland und seinen Nachbarstaaten, aber auch die Konflikte um die Ölvorkommen im Nahen Osten. Hinzu kommt, dass die heutigen und kommenden Auswirkungen des Klimawandels die Stabilität weiterer Regionen der Erde bedrohen. Dabei geht es vor allem darum, inwieweit die Klimafolgen der Energiepolitik mögliche Konflikte verstärken oder sogar auslösen.
 Auch die Verwundbarkeit der deutschen Energieversorgungs-Strukturen wird vor dem Hintergrund der wachsenden Terrorgefahr analysiert. Die Studie zeigt, dass mit Ausnahme großer Wasserkraftwerke die Anlagen zur Nutzung der erneuerbaren Energien weit weniger anfällig für Angriffe sind als konventionelle oder Atomkraftwerke.
 Die Studie „Sicherheitspolitische Bedeutung erneuerbarer Energien“ gibt einen umfassenden Überblick über die Zusammenhänge zwischen Energie- und Sicherheitspolitik. Die Langfassung ist im Internet unter www.erneuerbare-energien.de verfügbar.
 Weitere Informationen: http://www.bmu.de/erneuerbare-energien
 
 Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
 Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Tobias Dünow, Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
 Tel.: 030 / 18 305-2010. Fax: 030 / 18 305-2016
 E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
 
 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations


Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar