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News Donnerstag, 15.11.2007 12:40

Ausstieg aus der Kohle

 

Forderungen zum Ausstieg aus der Kohle gefährden das Ansehen Deutschlands im internationalen Klimaschutz



Köln - (14.11.2007) Die deutsche Braunkohlenindustrie sieht das hohe internationale Ansehen Deutschlands im Klimaschutz durch Aktionen der Umweltschutzorganisation Greenpeace massiv bedroht. Plakative Behauptungen, Klimaschutz sei mit Kohle nicht möglich, konstruieren einen unsinnigen Gegensatz. Auf der ganzen Welt setzen Länder auf die Kohle und umweltfreundliche Technik, die in Deutschland und anderen Ländern entwickelt werden. Der Bundesverband Braunkohle (DEBRIV) in Köln befürchtet, dass sich Deutschland oder die EU auf den künftigen internationalen Klimakonferenzen unglaubwürdig machen, wenn sie sich ihrer Verantwortung entziehen. Außerdem gefährde eine Ablehnung der Kohle die eigene Versorgungssicherheit.

Viele Länder, deren künftige aktive Mitwirkung an einer globalen Klimaschutzpolitik unerlässlich ist, setzen vor dem Hintergrund der globalen Ressourcensituation bei der wirtschaftlichen Entwicklung und der Erhöhung der Lebensqualität ihrer Bürger auf die Kohle. Der Weltkohlenverbrauch stieg allein in den zurückliegenden sechs Jahren um 31 Prozent auf etwa 4,4 Milliarden Tonnen (Mrd. t). Etwa 40 Prozent der Stromerzeugung in der Welt basiert auf Kohle. Eine weitere Zunahme wird erwartet. In einer aktuellen Studie der Internationalen Energieagentur IEA wird eine dynamische Entwicklung auf den Weltenergiemärkten erwartet. Besonders hohe Wachstumsraten weisen Steinkohle und die Modernisierungsenergie Strom auf. Ein Verzicht auf die Kohlenutzung in Deutschland ist zu kurz gedacht.

Vor dem Hintergrund der wachsenden Energiebedürfnisse außerhalb der OECD geht es nach Einschätzung des DEBRIV insbesondere darum, Technologien zu entwickeln, die eine zunehmend CO2-arme Stromerzeugung ermöglichen und auf dem Weltmarkt einzuführen,. Erforderlich ist ein intensiver Dialog zwischen den Akteuren, um die tatsächlichen Möglichkeiten und Handlungsoptionen herauszuarbeiten. Hierzu kann auch Greenpeace einen Beitrag leisten, erklärte der DEBRIV. Weltweit und auch in der EU gehe es nicht darum, ob die Kohle genutzt wird, sondern alleine wie.

Die durchschnittlichen Wirkungsgrade der Steinkohlenkraftwerke liegen weltweit gesehen in einer Größenordnung um etwa 30 Prozent. Hinter diesen Durchschnittswerten verbirgt sich eine große Bandbreite. Ziel der Politik sollte zunächst sein, darauf hinzuwirken, dass die jeweils schlechtesten oder ältesten Anlagen durch moderne ersetzt werden. Erfahrungsgemäß kann beim Neubau von Kohlekraftwerken der spezifische Energiebedarf und damit auch die CO2-Emissionen um rund 30 Prozent vermindert werden. In den nächsten 10 bis 15 Jahren kann so eine deutliche Verbesserung der Energieeffizienz erreicht werden ohne das zahlreiche Länder der Dritten Welt auf die Erhöhung der Lebensqualität ihrer Bürger verzichten müssen.

Durch den Einsatz neuer Werkstoffe und Kraftwerkskonzepte besteht die Aussicht, den Wirkungsgrad von Kraftwerken auf über 50 Prozent anzuheben. Die Wirkungsgradsteigerung und die Einführung neuer Technologien, wie die Kohlevergasung, sind die Voraussetzung für die Abscheidung und Lagerung von Kohlendioxid in sicheren geologischen Formationen.

DEBRIV - Bundesverband Braunkohle
Postfach 40 02 52
50832 Köln
Max-Planck-Straße 37
50858 Köln
T +49 (0)2234 1864 (0) 34
F +49 (0)2234 1864 18
Mobil 0171/4 16 26 89
mailto: Uwe.Maassen@braunkohle.de

Köln - Veröffentlicht von pressrelations




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