Steinkohlekraftwerk in Wilhelmshaven
  
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News Mittwoch, 14.11.2007 12:28

Steinkohlekraftwerk in Wilhelmshaven

 

Electrabel (SUEZ) baut Steinkohlekraftwerk in Wilhelmshaven



Electrabel Deutschland hat sich für Wilhelmshaven als Standort für den Bau ihres ersten hochmodernen Steinkohlekraftwerkes in Norddeutschland entschieden. Mit dem höchsten derzeit möglichen Wirkungsgrad von 46% wird das Kraftwerk zu einer wirtschaftlichen und umweltschonenden Energieversorgung beitragen. Pro Jahr können im Vergleich zu konventionellen Kraftwerken rund 900.000 t CO2 eingespart werden. Weniger effiziente Anlagen können dadurch ersetzt werden.

Am heutigen Tag unterzeichnen Erik von Scholz, Vorstandsvorsitzender der Electrabel Deutschland AG, und der Wilhelmshavener Oberbürgermeister Eberhard Menzel in Anwesenheit des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff einen Partnerschaftsvertrag. Darin wird die weitere Kooperation zwischen der Stadt und dem Unternehmen sowie ein konkreter Zeitplan für die nächsten Schritte vereinbart. „Wenn wir ein Projekt in dieser Größenordnung stemmen wollen, brauchen wir verlässliche Partner vor Ort. Mit der Stadt Wilhelmshaven haben wir einen solchen gefunden“, sagt Erik von Scholz. Und Oberbürgermeister Menzel ist „davon überzeugt, dass das für Wilhelmshaven wichtige Projekt von Electrabel jetzt mit der gleichen Verlässlichkeit und auf großer Vertrauensbasis, wie sich das in den bisherigen Verhandlungen und Gesprächen gezeigt hat, weiter entwickelt wird".

Ministerpräsident Christian Wulff begrüßt die Standortentscheidung und dass „Niedersachsen zunehmend zur Energiedrehscheibe in Deutschland wird“. Mit der Erhöhung des Wirkungsgrades und dem Einsatz von neuen Werkstoffen werde in Bezug auf Effizienz und Umweltverträglichkeit ein Sprung in der Kraftwerkstechnik erreicht. „Das ist ein innovativer und nachhaltiger Beitrag für den Klimaschutz.“

Die Brennstoffversorgung des neuen Kraftwerks wird über die Niedersachsenbrücke erfolgen, die in den nächsten Jahren mit einer Investitionssumme von 21 Mio. € durch die landeseigene Infrastrukturgesellschaft Niedersachsen Ports ertüchtigt wird. Für die Kohlelogistik hat Electrabel das Traditionsunternehmen Rhenus Midgard als Partner gewonnen.

Das Engagement der Electrabel in Wilhelmshaven hat im Jahr 2005 mit der Unterzeichnung eines Vertrags zur Grundstücksicherung mit Niedersachsen Ports begonnen, die das Projekt seither konstruktiv begleitet hat.

Ab 2008 wird die Anlage mit einer elektrischen Leistung von 800 MW am Rüstersieler Groden errichtet. Nach vierjähriger Bauzeit und einem Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro soll sie 2012 ihren Betrieb aufnehmen. Die vollständigen Unterlagen für das Genehmigungsverfahren wurden heute beim Gewerbeaufsichtsamt in Oldenburg eingereicht.

Insgesamt rund 110 Mitarbeiter werden ab Inbetriebnahme im Kraftwerk tätig sein. Diese Mitarbeiter sucht Electrabel schon jetzt, insbesondere in der Region. Erfahrungsgemäß werden weitere 190 Arbeitsplätze bei Zulieferern und angebundenen Gewerken und in der Konsumgüterbranche entstehen. „Das hat unmittelbare Effekte auf den Arbeitsmarkt in und um Wilhelmshaven“, sagt von Scholz.

Electrabel bereitet auch den Bau eines zweiten 800 MW-Kraftwerks in Norddeutschland vor, das bis Ende 2012 entweder in Brunsbüttel oder in Stade entstehen soll.

Electrabel - ein europäischer Anbieter von umfassenden und maßgeschneiderten Energielösungen
Electrabel ist eines der führenden europäischen Unternehmen im Energiesektor und Markt­führer in Benelux. Das Unternehmen nutzt die Möglichkeiten des deregulierten Strom- und Gasmarktes, indem es das Angebot seiner Energieprodukte und -dienstleistungen europa­weit ständig weiterentwickelt. Dadurch ist es möglich, hohe Qualität mit der Betreuung jedes einzelnen Kunden zu kombinieren. Grundlage ist ein Netzwerk von Tochtergesell­schaften und Marktpartnerschaften mit lokalen Stadtwerken und Weiterverteilern.

Europaweit betreibt Electrabel verschiedenste Erzeugungsanlagen mit insgesamt mehr als 30.000 MW Leistung und handelt an allen Energiemärkten. In Belgien betreibt das Unter­nehmen die Strom- und Gasleitungen im Auftrag der Verteilnetzbetreiber.
Electrabel ist Teil von SUEZ, einer internationalen Industrie- und Dienstleistungsgruppe im Bereich Energie und Umwelt.

In Deutschland verkauft Electrabel Strom, Wärme, Erdgas und Energieprodukte, sowohl direkt an Industriekunden, Stadtwerke und öffentliche Einrichtungen als auch indirekt an Haushalte, in Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort. Das Unternehmen ist auf dem Gebiet der Erzeugung von Strom und Wärme aktiv und handelt an der Energiebörse.
Die Electrabel Saarland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Electrabel Deutschland AG und der Stadtwerke Saarbrücken zur Betriebsführung des Kraftwerks Römerbrücke in Saarbrücken.
Energie SaarLorLux AG ist eine Kooperation von Electrabel und den Stadtwerken Saarbrücken und liefert Strom, Erdgas und Wärme.
In Kooperation mit den Stadtwerken Gera (Energieversorgung Gera GmbH und Kraftwerke Gera GmbH) ist Electrabel auf dem Gebiet der Erzeugung, der Verteilung und dem Verkauf von Strom, Erdgas und Wärme in Gera tätig.

Kontakt
Electrabel Deutschland AG
Alexa Herrmann
- Pressesprecherin -
Friedrichstraße 200
10117 Berlin
Tel. +49 (0)30 / 72 61 53 - 525
Mail alexa.herrmann@electrabel.de
Internet www.electrabel.de

Berlin - Veröffentlicht von pressrelations




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