Solvency II - Versicherungsbranche stehen fünf harte Jahre bevor
  
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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Mittwoch, 14.11.2007 12:19

Solvency II - Versicherungsbranche stehen fünf harte Jahre bevor

 

Innerhalb der nächsten fünf Jahre muss die Versicherungsbranche die neuen Solvency II Regeln umsetzen.



Frankfurt, 13. November 2007 -  Nach Überzeugung des Datenintegrationsspezialisten Informatica bringt dies für Versicherer und Rückversicherer erhebliche Schwierigkeiten beim Datenmanagement mit sich.
 
 Bis spätestens zum 31. Oktober 2012 sind die Unternehmen gehalten, die Bestimmungen der EU-Direktive, die an die Gesetzgebung zu Basel II im Bankensektor angelehnt ist, umzusetzen und ein angemessenes Risikomanagement zu etablieren. Man hofft, dass Versicherungsnehmer besser vor den Risiken unternehmerischer Fehler geschützt sind, wenn die Versicherungen ihr Risikomanagement verbessern und entsprechende Kapitalrücklagen bilden - eine einigermaßen zeitgemäße Grundstimmung angesichts der Unruhe in ganz Europa in den vergangenen Monaten. Zusätzlich sollen die Kunden dadurch in Form von besseren Produkten und günstigeren Preisen profitieren.
 
 Jetzt steht ein endgültiger Termin fest, an dem Versicherungen einen einheitlichen Blick auf ihre Kunden haben müssen, um die drei Pfeiler der Initiative erfolgreich umzusetzen. Allein dies wird laut Informatica sehr schwierig. Noch komplizierter wird die Lage durch den aktiven Markt für Fusionen und Übernahmen. Der anspruchsvolle Ansatz für Risikomanagement, Finanzberichte und Corporate Governance hat zur Folge, dass eine umfassende Datenverwaltungsstrategie nicht mehr länger als „nice to have“, sondern als „must have“ betrachtet werden muss. Versicherungsunternehmen, die fusionieren oder andere übernehmen, riskieren im Verlauf dieser fünf Jahre massive Rückschläge, wenn sie versuchen, Altsysteme oder -prozesse zu integrieren, die dann aktualisiert werden müssen, um die Anforderungen von Solvency II zu erfüllen.
 
 „Fusionen und Übernahmen können für den Versicherungsbereich in den nächsten fünf Jahren zu einem echten Fallstrick werden", so Otto Neuer, Geschäftsführer der Informatica GmbH. „Wir haben in den letzten Jahren mit mehreren Versicherungsunternehmen in großen Datenintegrationsprojekten zusammengearbeitet. Durch diese Projekte konnten die Unternehmen abteilungs- und organisationsübergreifend einen einheitlichen Blick auf ihre Geschäftsaktivitäten erhalten. Zwar ist der Termin für das Inkrafttreten der EU-Richtlinie noch fünf Jahre entfernt, doch Fusionen und Übernahmen können die Einhaltung von Solvency II durch das neue Unternehmen in Frage stellen, wenn sie dem Thema Datenintegration nicht genügend Beachtung schenken.“
 
 Um jederzeit den Grad ihrer Belastung feststellen zu können, müssen Versicherungsunternehmen kontinuierlich Daten ihrer bestehenden und neuen Kunden mit einem automatisierten System überprüfen. Dieses sollte auf einer qualitativ hervorragenden Datengrundlage aufsetzen, um dynamisch Risiken kalkulieren und die Einhaltung der Richtlinien sicherzustellen zu können. Bei der Betrachtung möglicher Fusionen und Übernahmen müssen Versicherer all diese Faktoren berücksichtigen, wenn sie erfolgreich sein wollen. Häufig scheitern Fusionen und Übernahmen, weil die Planung nicht alle wichtigen Faktoren berücksichtigt. Unternehmen, die den Fehler begehen, zu glauben, Solvency II wäre eine Aufgabe, deren Bewältigung Zeit hat, werden gegenüber ihrem Wettbewerb ins Hintertreffen geraten.
 
 Pressekontakte:
 Informatica GmbH
 Eva Schluppkotten
 Leiterin Marketing Zentraleuropa
 Lyoner Strasse 15
 60528 Frankfurt am Main
 Tel.: +49 (0)69 92 88 09 - 150
 Mobil: +49 (0) 173 65 10 227
 eschluppkotten@informatica.com
 http://www.informatica.com/de
 Informatica Software Ltd.
 
 Kristen Miller
 PR Manager EMEA
 Edisonbaan 14a
 NL - 3439 MN Nieuwegein
 Tel.: +31 (0) 30 - 60866275
 Mobil: +31 (0) 6-53 75 2239
 kmiller@informatica.com
 http://www.informatica.com/
 
 Neu-Isenburg - Veröffentlicht von pressrelations


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