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News Montag, 12.11.2007 13:40

Neue Magnetventil-Injektoren für künftige Abgasnormen

 

Common-Rail-Systeme für Pkw von Bosch - Mit Hochdruck den Diesel noch sauberer machen



 · Die nächsten Entwicklungsschritte beim Common-Rail-System
 · Magnetventil-Injektoren ähnlich leistungsfähig wie Piezo-Injektoren
 · Imagewandel für den Clean Diesel in den USA
 
 Auf dem Weg zum sparsamen und leistungsstarken Dieselmotor mit Hochdruck-Direkteinspritzung stellt das Common-Rail-System einen entscheidenden Schlüssel zum Erfolg dar. Moderne direkteinspritzende Selbstzünder mit Common-Rail-System verbrauchen heute gut 30 Prozent weniger Kraftstoff und emittieren rund 25 Prozent weniger Kohlendioxid (CO2) als vergleichbare Benzinmotoren mit Saugrohreinspritzung. Bosch wird mit einer kontinuierlichen Optimierung des Common-Rail-Systems und seiner Komponenten für eine weitere Reduktion des Verbrauchs und des CO2-Ausstoßes sorgen.
 
 Magnetventil-Injektoren für künftige Einspritzdrücke über 2 000 bar
 Bosch entwickelt sowohl Piezo- wie auch Magnetventil-Injektoren weiter und setzt damit die seit zehn Jahren währende Erfolgsgeschichte des Common-Rail-Systems fort. Die neuen, hochdynamischen Magnetventil-Injektoren erweisen sich als ähnlich leistungsfähig wie Piezo-Injektoren und sind konzeptionell für Einspritzdrücke von mehr als 2 000 bar geeignet. Mittelfristiges Ziel für die Piezo-Linie sind Einspritzdrücke über 2 200 bar, um weiterhin sowohl Leistung wie auch das Abgasverhalten des Diesels zu verbessern. Einen wichtigen Beitrag hierzu liefert die Common-Rail-Pumpe Bosch CP4 mit einem Druckpotenzial von mehr als 2 000 bar. Eine Variante mit 2 000 bar bringt Bosch in diesem Jahr auf den Markt. Diese Pumpe ist auf höchste hydraulische Wirkungsgrade ausgelegt und unterstützt Brennverfahren mit sehr hohen Einspritzdrücken bereits bei niedrigen Drehzahlen und mittleren bis hohen Lasten. Darüber hinaus ist die Variabilität der Einspritzung von großer Bedeutung. Die Voreinspritzungen reduzieren Geräusch und NOx-Ausstoß, die Nacheinspritzungen senken die Rußemission. Damit liefert die Common-Rail-Technik einen wesentlichen Beitrag dazu, dass auch zukünftige Emissionsgrenzwerte von modernen Dieselmotoren eingehalten werden können. Bereits in diesem Jahr wird Bosch erstmals gut zehn Millionen Hochdruck-Dieseleinspritzsysteme produzieren.
 
 Wachsendes Interesse in den USA an verbrauchsgünstigen Antrieben
 Gerade in den USA ist der Clean Diesel mit Common-Rail-System auf dem Weg, zu einer Erfolgsgeschichte zu werden. Nachdem sich dort seit Anfang der 90er Jahre die Preise für Kraftstoff mehr als verdoppelt haben, wächst das Interesse der US-Kunden an sparsamen und umweltfreundlichen Antrieben. Bis zum Jahr 2015 wird der Diesel bei den neu zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen voraussichtlich einen Marktanteil von 15 Prozent erreichen - etwa drei Mal mehr als heute.
 
 Ein wesentlicher Schritt für den künftigen Erfolg des Diesels in den USA bildet die Einführung von sauberem Dieseltreibstoff mit einem Schwefelgehalt von nur 15 ppm (Ultra Low Sulfur Diesel), der seit Oktober 2006 flächendeckend in den USA angeboten wird. Bosch unterstützt die wachsende positive Wahrnehmung des Diesels in den USA mittels sachlicher Aufklärungsarbeit. Ziel ist es, Regierungsstellen sowie US-Bürger über die stete Weiterentwicklung des Diesels hinsichtlich Kraftstoffverbrauch, Leistung und Umweltfreundlichkeit zu informieren. Allein 2006 haben die Bosch-Informationsmaßnahmen rund zwei Millionen Menschen erreicht.
 
 Dabei kooperiert Bosch eng mit der Automobilindustrie, Zulieferern und führenden Industrieverbänden. Auch in den asiatischen Schwellenländern wird sich der Diesel angesichts zunehmend strengerer Abgaslimits durchsetzen. In diesem Jahr setzt Bosch in Indien und China jeweils rund 100 000 Common-Rail-Systeme ab. 2010 werden es voraussichtlich in jedem dieser Länder etwa 1,3 Millionen sein.
 
 Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 260 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 43,7 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 50 Ländern. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Bosch gibt mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr für Forschung und Entwicklung aus und meldete für 2006 über 3 000 Patente weltweit an. Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet.
 
 Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG. Sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.
 Mehr Informationen unter www.bosch.com.
 
 Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations


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