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News Sonntag, 11.11.2007 21:15

Alternative Kraftstoffe zum Benzin und Diesel

 

Benzin und Diesel werden immer teurer. Daher ist dies wohl der richtige Zeitpunkt, um auf alternative Kraftstoffe überzugehen.



Benzin und Diesel werden immer teurer. Daher ist dies wohl der richtige Zeitpunkt, um auf alternative Kraftstoffe überzugehen. Darunter lassen sich Autogas, Biodiesel, Elektroantrieb, Erdgas, Pflanzenöl, Solarenergie und Wasserstoff vorfinden. Doch was verbirgt sich hinter diesen Alternativen zum gewöhnlichen Benzin und Diesel?
 Das Autogas, auch bekannt unter Flüssiggas, ist mittlerweile sehr weit verbreitet, denn es bietet wahrhaftig eine Alternative zum gewöhnlichen Kraftstoff und ist außerdem bis zu 50 Prozent günstiger. Des Weiteren ist der Mineralölsteuersatz bei Autogas bis zum Jahre 2018 gesetzlich geregelt. Nicht also ohne Grund ist Autogas die meist genutzte Kraftstoffalternative, trotz des höheren Kraftstoffverbrauches gegenüber des üblichen Benzins.
 Ebenfalls gehört auch Biodiesel, bekannt unter Rapsöl oder Methanol, zu den zahlreichen Kraftstoffalternativen. Diese ist für Diesel-Autofahrer ein großer Vorteil, doch leider eignet es sich nicht für alle Dieselmotoren. Grund hierfür sind die modernen Einspritzsysteme, die je nach Fahrzeugmodell möglicherweise nicht freigegeben sind. Vorteilhaft in jedem Fall ist die hohe Steuerbegünstigung, womit die Unterhaltskosten für das Fahrzeug gemindert werden können. Etwas mager sind derzeit noch die Tankstellen, an denen das Biodiesel gezapft werden kann, jedoch sind Weitere im Aufbau. Aktuell lassen sich 2000 Stück in Deutschland vorfinden.
 Elektroautos dürften für viele Autofahrer ein Begriff sein. Diese werden mit Hilfe eines Elektromotors angetrieben. Die dafür benötigte Antriebsenergie wird in sogenannten Akkumulatoren gespeichert, welche nichts anderes als ein Akku verkörpern und direkt im Fahrzeug mitgeführt werden. Da die Belastbarkeit der Elektroautos noch nicht ausreicht, findet man diese nur sehr selten im Straßenverkehr. Ein absolutes Plus jedoch ist die Tatsache, dass diese Autos keinerlei Abgase ausstoßen.
 Kommen wir nun zum Erdgas, welches ebenfalls sehr verbreitet ist und daher neben dem Autogas genauso zu den beliebtesten Kraftstoffalternativen gehört. Mit einem Preisvorteil von 40 bis 60 Prozent ist diese Alternative besonders attraktiv und wird es zudem auch bleiben, da der so günstige Mineralölsteuersatz bis zum Jahre 2020 festgelegt ist. Ein weiterer Vorteil ist das saubere und leise Fahren sowie eine Teilförderung vom Energieversorger. Jedoch bringt das Erdgas auch einen großen Nachteil mit sich: der höhere Aufpreis bei Neukauf eines Autos oder aber die hohen Kosten für eine Umrüstung des bereits vorhandenen Autos. Anschließend zahlt sich jedoch das günstige Tanken aus und man sieht sein Investition auf jeden Fall wieder.
 Das Pflanzenöl entspricht tatsächlich einer absoluten Umweltalternative, denn es wird aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen und ist zudem sehr schadstoffarm. Nachteilig allein bleibt die Umrüstung des Fahrzeuges auf Pflanzenölbetrieb, damit das Pflanzenöl schließlich genutzt werden kann.
 Solarenergie ist ein weitere Kraftstoffalternative, die mittels direktem Sonnenlicht angetrieben wird. Die Sonnenenergie wird über die Solarzellen, die sich auf dem Dach des Autos befinden, eingefangen. Diese werden anschließend in Strom umgewandelt. Daher eine besonders sparsame Alternative, falls die Sonne mitmacht.
 Die dimerisierte Variante des Wasserstoffs wird ebenfalls als Kraftstoff für Fahrzeuge verwendet. Jedoch ist diese Alternative die am wenigsten Verbreitete, denn hier befinden sich immer noch Entwicklungskonzepte für Speichermethoden des Wasserstoffes in Arbeit.
 Wer sich für eine der zahlreichen Kraftstoffalternativen entscheidet, sollte allerdings die Kraftstoffnorm sowie Qualitätssicherung beachten, um Schwierigkeiten von Fahrbedingungen und Klimaeinflüssen zu vermeiden. Aus diesem Grunde muss ein Kraftstoff bestimmte Qualitätseigenschaften, auch Normen genannt, erfüllen.


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