Kraftstoffpreise:  Dieselfahrer müssen tief in die Tasche greifen
  
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News Freitag, 09.11.2007 13:17

Kraftstoffpreise: Dieselfahrer müssen tief in die Tasche greifen

 

Spanne zwischen Spritsorten auf 13 Cent gesunken



Die durch den starken Anstieg des Ölpreises scheinbar explodierenden Kraftstoffpreise bekommen derzeit vor allem die Dieselfahrer besonders hart zu spüren. Laut ADAC erreichte der Durchschnittspreis für Diesel gestern mit 1,300 Euro ein neues Allzeithoch. Damit sank die Differenz zum höher besteuerten und deshalb eigentlich wesentlich teureren Superbenzin, für das gestern der Jahreshöchstpreis von 1,431 Euro je Liter bezahlt werden musste, auf nur noch rund 13 Cent. Wichtigster Grund dafür ist die regelmäßig vor Beginn des Winters steigende Nachfrage nach Heizöl.
 
 Damit wurde der massiv gestiegene Ölpreis von den Mineralölkonzernen in vollem Umfang an die Autofahrer weitergegeben. Super erreichte fast das bisherige Allzeithoch von 1,440 Euro (September 2005). Der Steueranteil am Benzinpreis beträgt dabei über 88 Cent je Liter Benzin. Das sind über 44 Euro je 50-Liter-Tankfüllung.
 
 Demgegenüber ist Dieselkraftstoff momentan im Vergleich zu Benzin weiterhin eindeutig zu teuer. Der hohe Heizölbedarf wirkt offensichtlich massiv auf die Preisentwicklung beim Diesel ein. Allerdings ist dieser Prozess im Herbst nicht ungewöhnlich: Laut ADAC schmolz auch in den vergangenen drei Jahren die durchschnittliche Differenz der beiden Sorten im Monat November auf jeweils rund 13 Cent.
 
 Der ADAC empfiehlt allen Autofahrern eine möglichst spritsparende und vorausschauende Fahrweise, die Preise an den Zapfsäulen zu vergleichen und gezielt die günstigste Tankstelle anzusteuern. Preisbewusste Autofahrer sollten ebenso die Benzinpreis-Informationen unter www.adac.de/tanken beachten.
 
 URL: www.adac.de
 
 München - Veröffentlicht von pressrelations


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