Symbolische Schlüsselübergabe für zwei Elektrofahrzeuge
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Mittwoch, 07.11.2007 11:08

Symbolische Schlüsselübergabe für zwei Elektrofahrzeuge

 

Staatssekretär Karl-Winfried Seif eröffnet diesjährigen Agenda 21



Wiesbaden / Frankfurt am Main: „Ich freue mich über das rege Interesse der hessischen Kommunen an unserem diesjährigen Agenda 21 Erfahrungsaustausch. Dies zeigt, dass wir mit dem Thema ‚Die lokale Energiewende verwirklichen - Konzepte und Projekte für den Kommunalen Klimaschutz’ ins Schwarze getroffen haben“, erklärte heute der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Karl-Winfried Seif, anlässlich der Eröffnung des diesjährigen Erfahrungsaustausches Agenda 21 - lokale Energiewende in Frankfurt am Main.
 
 Die Lokalen Agenda 21 Prozesse sind nach wie vor von großer Bedeutung und gerade die Themen Klimaschutz und erneuerbare Energien verkörpern wie kaum ein anderes das Motto „Global denken - lokal Handeln“.
 
 „Wir stellen uns einer der größten Herausforderungen der Zukunft: Dem Klimawandel. Maßnahmen und Strategien zum Klimaschutz gehören zu den wichtigsten politischen Handlungsfeldern. Die Veränderung unseres Klimas ist auch im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger sehr präsent. Sie erwarten von der Politik, der Verwaltung, der Wirtschaft und der Wissenschaft umsetzbare Konzepte und vor allem konkrete Projekte, die etwas bewegen“, führte Seif weiter aus.
 
 Eine zentrale Klimaschutzmaßnahme der Hessischen Landesregierung unter dem Dach der Umweltallianz ist der „Hessische Klimapakt“. Hier werden konkrete Maßnahmen der Wirtschaft mit Vorbildfunktion dargestellt. Dort sollen nun auch Klimaschutzprojekte der Kommunen einbezogen werden. „Ich bin davon überzeugt, dass wir gerade im Klimaschutz sehr stark davon profitieren, wenn Landesregierung, Wirtschaft und Kommunen sich gemeinsam austauschen und intensiv zusammenarbeiten“, betonte der Staatssekretär.
 
 Als ein besonderes Highlight stellte der Staatssekretär im Rahmen des Erfahrungsaustausches Agenda 21 das überaus erfolgreiche Projekt „Hessens Kommunen testen emissionsfreien Lieferverkehr“ der Umweltallianz Hessen vor. Bei diesem Projekt haben die Kommunen gemeinsam mit Unternehmen vor Ort die Gelegenheit, jeweils einen Monat lang ein Elektrofahrzeug kostenfrei zu testen. Ziel des Pilotprojektes ist es, die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Elektrofahrzeugen zu testen. Geplant war ursprünglich der Einsatz von einem Fahrzeug in 12 Kommunen über den Zeitraum eines Jahres.
 
 „Die Anzahl der Bewerbungen hat uns überwältigt. Aber wir haben sofort reagiert. Schließlich wollten wir keine Kommune enttäuschen - zumal auch die Qualität der Bewerbungsunterlagen hervorragend war. Es ist gelungen, ein zweites Elektroauto zur Verfügung zu stellen und den Projektzeitraum auf 18 Monate zu verlängern. Wir haben es geschafft, dass alle 36 Bewerber das Fahrzeug kostenfrei testen können“, berichtete der Staatssekretär.
 
 „Symbolische Aktionen sind wichtig: Durch sie können Menschen dauerhaft für das Klimaschutzthema interessiert und zum eigenen Handeln motiviert werden. Ganz ’nebenbei’ haben wir auch viele aussagekräftige Berichte über kommunale Klimaschutzaktivitäten erhalten. Diese beweisen eindrucksvoll, dass unsere Städte und Gemeinden in Hessen in Sache Klimaschutz auf Zack sind!“, betonte Seif.
 
 Hintergrund:
 Für die Presse besteht Gelegenheit, das Fahrzeug im Rahmen der Veranstaltung in Frankfurt am Bürgerhaus Gallus zu besichtigen. Um 14.00 Uhr ist ein Workshop mit den beteiligten Kommunen geplant, an dem die näheren Einzelheiten und Rahmenbedingungen des Projektes erläutert werden.
 
 Innerörtlicher Lieferverkehr, Kontrollfahrten von Gemeindemitarbeitern, Kundenbesuche, Auslieferungen von Waren, all das sind in der Summe täglich viele Kilometer mit herkömmlichen PKWs oder kleinen Lieferfahrzeugen. Sie verursachen Emissionen in Form von CO2, NOx, Feinstaub und natürlich auch Lärm.
 
 Hinzu kommt, dass das tägliche Fahrpensum des Einzelnen bei solchen Anwendungen oft weit weniger als 100 km pro Tag beträgt. Ein batteriebetriebenes Elektroauto hat all diese Nachteile nicht. Dennoch muss die Nutzung eines Elektrofahrzeuges differenziert betrachtet werden:
 
 „Klimaneutral“ wird ein Elektrofahrzeug im Berieb erst durch die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien, also Photovoltaik, Wind-, Wasser-, Bioenergie. Immerhin haben bereits 14 der teilnehmenden Kommunen „Solartankstellen“ verfügbar, weitere 13 erzeugen selbst oder über Bürgersolaranlagen Strom und speisen diese in das Netz ein.
 
 Neben der Vermeidung von CO2 und NOx sind noch andere Faktoren von Bedeutung: In einigen Städten und Gemeinden führt die Feinstaubproblematik zu Problemen. Ein Elektroantrieb hat diese Probleme nicht, kann also uneingeschränkt genutzt werden. Auch der Lärm, eine der Hauptursachen von Beschwerden und Belastungen, ist bei dem geräuschlosen Antrieb des Elektrofahrzeuges kein Thema mehr. Gerade beim Stop-and-Go-Verkehr von Lieferfahrzeugen in Wohngebieten können geräuscharme Antriebe eine spürbare Entlastung bringen.
 
 Pressestelle
 Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz
 Mainzer Straße 80
 65189 Wiesbaden
 Telefon: 0611 - 815 1020
 Telefax: 0611 - 815 1943
 pressestelle@hmulv.hessen.de
 
 Wiesbaden - Veröffentlicht von pressrelations


Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar