Einspritztechniken von Bosch für alternative Kraftstoffe
  
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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Dienstag, 23.10.2007 13:42

Einspritztechniken von Bosch für alternative Kraftstoffe

 

Flexible Techniken helfen Ressourcen zu schonen



 · NG-Motronic ermöglicht wahlweise Benzin- oder Erdgasantrieb
 · Flex-Fuel-Technik unterstützt ethanolhaltige Kraftstoffarten
 
 Neben Benzin- und Dieselkraftstoffen auf Basis von Mineralöl gewinnen zunehmend alternative Kraftstoffarten wie Erdgas, Ethanol oder synthetischer Biodiesel auf Pflanzenbasis an Bedeutung. Bosch hat für diese Kraftstoffe verschiedene Motorsteuerungssysteme und Einspritzkomponenten in Serie gebracht, die die Voraussetzung für eine Ressourcen schonende und umweltfreundliche Mobilität schaffen.
 
 Zunehmend attraktiver werden erdgasgetriebene Fahrzeuge. Da das Erdgas-Tankstellennetz in Teilen Europas noch nicht dicht genug ist, sind die meisten Fahrzeuge mit Bifuel-Systemen ausgestattet. Damit lassen sich dank der flexiblen Motorsteuerung NG-Motronic in Kombination mit den Erdgaseinblasventilen von Bosch Fahrzeuge wahlweise mit Benzin oder Erdgas (Compressed Natural Gas, kurz: CNG) betreiben. Dabei wechselt das Kraftstoffmanagement im Bedarfsfall vollautomatisch zwischen den Kraftstoffen, etwa im Falle eines leeren Benzin- oder CNG-Tanks. Im Vergleich zum Benziner erzeugt ein mit CNG betriebener Motor rund 25 Prozent weniger Kohlendioxid (CO2). Im Jahr 2008 plant Bosch rund 100 000 CNG-Systeme weltweit auszuliefern.
 
 Noch geringere CO2-Emissionen lassen sich mit Biokraftstoffen erzielen - aus heutiger Sicht eine weitere Möglichkeit, um dem Verbrennungsmotor ressourcenschonend zu betreiben. Die erste Generation von Biokraftstoffen, bei denen nur die ölhaltige Pflanzenfrucht verwertet wird, erreichte schon eine CO2-Reduktion bis zu 70 Prozent. Bis zu 90 Prozent CO2-Vorteil bietet die zweite Generation der Biokraftstoffe, sowie Biogas als Ersatz für Erdgas. Hier wird die gesamte Pflanze zu Ethanol, synthetischem Biodiesel oder Biogas verarbeitet. In Europa mischt man dem mineralischen Diesel bereits heute Biodiesel zu. Diese neuen Biokraftstoffe reduzieren nicht nur die CO2-Emissionen bei Neufahrzeugen mit entsprechend modifizierter Technik, sondern auch beim bereits existierenden Fahrzeugbestand. Bosch legt schon heute seine Einspritzsysteme auf die Verwendung künftiger Biokraftstoffe aus. Denn damit wird ein automobiler Antrieb möglich, der regenerative Energien und zugleich die bestehende Infrastruktur und Technik nutzt.
 
 Flex-Fuel-Technik für Brasilien
 In Brasilien nutzen die Autofahrer vielfach Benzin mit einem Ethanolanteil von 24 Prozent (E24) sowie reines Ethanol (E100). Hierfür hat Bosch die Flex-Fuel-Motorsteuerung entwickelt, bei der das Motormanagement automatisch Zündung und Einspritzung genau auf die gerade benutzte Kraftstoffzusammensetzung einstellt. Da sich die chemischen Eigenschaften von Ethanol bei niedrigen Temperaturen derart verschlechtern können, dass Kaltstart und Fahrbarkeit beeinträchtigt werden, bietet Bosch zudem das Flex-Start-System an. Hier wird der Kraftstoff in einem beheizten Kraftstoffverteilerrohr entsprechend erwärmt, so dass unter allen klimatischen Bedingungen eine einwandfreie Funktion der Flex-Fuel-Technik gewährleistet ist.
 
 Mit den Motorsteuerungssystemen für alternative Kraftstoffe unterstreicht Bosch sein Know-how in der Entwicklung moderner und umweltfreundlicher Antriebstechnologien, die als Alternativen zu Benzin und Diesel die Rohstoffressourcen wie auch die Umwelt schonen.
 
 
 Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 260 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 43,7 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 50 Ländern. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Bosch gibt mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr für Forschung und Entwicklung aus und meldete für 2006 über 3 000 Patente weltweit an. Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet.
 
 Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG. Sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.
 
 Mehr Informationen unter www.bosch.com.
 
 Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations


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