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News Dienstag, 23.10.2007 13:41

Bosch-Hybridantriebe forcieren CO2-Reduktion

 

Systemintegration aus einer Hand



· Maßgeschneiderte Hybrid-Konzepte für verschiedene Fahrzeugklassen und Zielmärkte
· Parallel-Hybrid steht im Fokus der Entwicklung
· Erste Serienaufträge für Hybridantriebe

Großes Potenzial, um Verbrauch und damit CO2-Emissionen zu reduzieren, bieten Hybridantriebe für Automobile mit einer Kombination aus Verbrennungsmotor und elektrischer Maschine. So lassen sich gegenüber konventionellen Benzin- beziehungsweise Dieselmotoren mit Benzinhybriden 25 Prozent und mit Diesel-Hybriden 20 Prozent CO2 einsparen. In Kombination mit anderen Maßnahmen, wie zum Beispiel Benzin-Direkteinspritzung und optimierten Getrieben ergibt sich zusätzliches Potenzial. Neben Konzepten für Mild- und Strong-Hybride entwickelt Bosch auch einfachere Verfahren für innovative Start-Stopp-Techniken oder die Rückgewinnung von Bremsenergie über den Generator - ermöglichen doch auch diese Konzepte interessante CO2-Reduktionen.

Insbesondere der elektrische Antrieb des Strong-Hybrids stellt ausreichend Leistung zur Verfügung, um über kurze Distanzen rein elektrisch und damit vollkommen emissionsfrei zu fahren. Zugleich sorgt er beim "Boosten" für die kraftvolle Unterstützung des Verbrennungsmotors und damit für zügiges Vorankommen im innerstädtischen Verkehr. Bosch verfolgt in erster Linie die Entwicklung des Parallel-Hybrids, der sich mittels Komponentenbaukästen bedarfsgerecht auf die jeweiligen Anforderungen der OEM zuschneiden lässt. Zudem kann der Parallel-Hybrid mit verschiedenen Getriebearten kombiniert und damit an die unterschiedlichen Zielmärkte angepasst werden. Bis in das Jahr 2015 rechnet Bosch mit einer Aufteilung des Marktes zwischen Parallel-Hybridsystemen und leistungsverzweigten Hybriden im Verhältnis 50:50.

Insbesondere der Nafta-Raum und Japan zählen zu den potenziellen Wachstumsmärkten für Hybridantriebe. Für das Jahr 2015 prognostiziert Bosch einen Produktionsanteil bei Hybridfahrzeugen von vier Prozent im NAFTA-Raum und neun Prozent in Japan. Im Vergleich dazu wird mit einem Prozent in Europa ein relativ kleiner Teil an Mild- oder Strong-Hybriden produziert.

Mehr als 30 Jahre Kompetenz bei elektrischen Antrieben
Bosch beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit Hybridtechnologien und kann auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen - darunter auf umfassendes Know-how beim Batterie-, Elektroantriebs- und Bremsenmanagement sowie bei der Motor- und Getriebesteuerung. Zudem hat das Unternehmen bereits ein breites Portfolio von Komponenten aufgebaut, die sowohl in Parallel- als auch in leistungsverzweigten Hybridsystemen genutzt werden können. Dazu zählen unter anderem leistungsstarke Elektromaschinen, die erforderliche Leistungselektronik und DC/DC-Wandler. Mit der Einführung von Hybrid-Antrieben wird auch eine Elektrifizierung der Nebenaggregate einhergehen. Hierfür hat Bosch ebenfalls bereits Produkte, wie etwa elektrische Wasserpumpen, im Programm. Ein Kooperationsvertrag mit dem Getriebehersteller Getrag für die Entwicklung und Vermarktung von Parallelhybridsystemen in Verbindung mit Doppelkupplungsgetrieben und elektrischen Achsantrieben rundet das Portfolio ab.

"Mit unserer breiten Aufstellung ist es möglich, die gesamte Systemintegration von Hybridantrieben kompetent zu realisieren", erklärt Dr. Matthias Küsell, Leiter des Projektprogramms Hybrid im Geschäftsbereich Gasoline Systems bei Bosch. Diese Aufgabe hat das "Bosch-Projekthaus Hybridsysteme" übernommen. Mitte 2007 waren dort mehr als 250 Mitarbeiter mit Entwicklung und Vertrieb des Hybridantriebs beschäftigt. Bosch hat bereits erste Serienaufträge sowohl für Benzin- als auch für Dieselhybride.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 260 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 43,7 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 50 Ländern. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Bosch gibt mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr für Forschung und Entwicklung aus und meldete für 2006 über 3 000 Patente weltweit an. Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet.

Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG. Sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com.

Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations




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