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News Montag, 24.09.2007 11:42

Mit deutscher Hightech nach Indien

 

EnviTec Biogas und GTZ verbessern Stromversorgung mit umweltfreundlichem Biogas



Eschborn / Lohne, 24. September 2007 – Die Hälfte aller Haushalte in den ländlichen Gebieten Indiens hat keinen Strom oder nur für wenige Stunden am Tag. Neue und umweltfreundliche Technologien wie Biogasanlagen sollen das jetzt ändern. Um die Versorgung der ländlichen Bevölkerung Indiens nachhaltig zu verbessern, haben die EnviTec Biogas AG, führende Anbieter von Biogasanlagen in Europa, und die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) eine Kooperation in Form eines Public Private Partnership (PPP) abgeschlossen.
 
 Unterstützt werden EnviTec Biogas und GTZ dabei von der renommierten indischen Planungs- und Betreiberfirma Malavalli Power Plant Private Limited (MPPPL) mit Sitz in Bangalore. Während MPPPL die Planung sowie den Betrieb der Anlagen übernimmt, liefert EnviTec Biogas Hardware und Know-how. EnviTec nutzt in der Kooperation Kernkompetenzen der GTZ: Sie etabliert die notwendigen Kontakte zu Behörden, organisiert das Wissensmanagement und unterstützt die Nachhaltigkeit des Vorhabens. Auch von der Erfahrung der GTZ profitiert der Spezialist für Biogasanlagen: Seit 1999 hat die GTZ bereits in 440 PPP-Vorhaben im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums gearbeitet.
 
 Gemeinsam haben die Partner ein neuartiges Energieversorgungskonzept entwickelt: Mit dem Bau großer Biogasanlagen mit einer Kapazität von einem bis fünf Megawatt wird nicht nur die umweltfreundliche Stromversorgung der Bevölkerung sichergestellt. Gleichzeitig wird auch die Abwärme zur Kühlung landwirtschaftlicher Produkte genutzt. Das wiederum entlastet beispielsweise Bauern erheblich, da die Kosten für teure Kühlanlagen entfallen und ihre saisonale Abhängigkeit von Zwischenhändlern sinkt. Zudem werden durch die Nutzung land- und forstwirtschaftlicher Abfallstoffe neue Erwerbsquellen geschaffen und ein wesentlicher Beitrag zu einer nachhaltigen Abfallentsorgung geleistet. „Mit Hilfe von Biogas können wir in Indien einen echten Unterschied machen“, sagt Olaf von Lehmden, CEO der EnviTec Biogas AG. „Als dezentraler Energieversorger werden wir auch Menschen in abgelegenen und schwer zugänglichen Regionen Elektrizität bringen.“ Wolfgang Schmitt, Geschäftsführer der GTZ, erklärt: „Mit dem PPP mit EnviTec Biogas haben wir ein herausragendes Beispiel für die Unterstützung deutscher Unternehmen mit Spitzentechnologie in Schwellen- und Entwicklungsländern".
 
 In der Vergangenheit sind ähnliche Konzepte oft daran gescheitert, dass Technologien zwar verfügbar waren, diese aber nicht an die einheimischen Gegebenheiten angepasst wurden. „Gerade die Modifizierung deutscher Spitzentechnologie und deren Anpassung an die Situation vor Ort ist entscheidend für die effiziente Biomassenutzung, also einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Stromversorgung durch Biogas“, sagt Markus Kurdziel, von der GTZ.
 
 Neu ist auch die großflächige Informationsstrategie der Partner: Neben dem eigentlichen Aufbau zuverlässiger Biomasse-Versorgungsketten werden sowohl indische Behörden als auch die Bevölkerung für dieses neue Energiekonzept sensibilisiert und über die Vorteile aufgeklärt. Das Beispiel soll Schule machen.
 
 GTZ: Als weltweit tätiges Bundesunternehmen der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) die Bundesregierung bei der Verwirklichung ihrer entwicklungspolitischen Ziele. Sie bietet zukunftsfähige Lösungen für politische, wirtschaftliche, ökologische und soziale Entwicklungen in einer globalisierten Welt und fördert komplexe Reformen und Veränderungsprozesse auch unter schwierigen Bedingungen. Ihr Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Menschen nachhaltig zu verbessern. www.gtz.de.
 
 Die EnviTec Biogas AG deckt die gesamte Wertschöpfungskette für die Herstellung von Biogas ab: Dazu gehört die Planung und der schlüsselfertige Bau von Biogasanlagen ebenso wie deren Inbetriebnahme. Die Niedersachsen sorgen für den biologischen und technischen Service, bieten außerdem das gesamte Anlagenmanagement und die Betriebsführung an. Daneben betreibt EnviTec auch eigene Biogasanlagen. In Penkun in Mecklenburg-Vorpommern baut EnviTec derzeit die voraussichtlich weltweit größte Anlage mit einer elektrischen Anschlussleistung von 20 MWel. Das Unternehmen ist mit eigenen Gesellschaften, Joint Ventures oder Vertriebsbüros in den Niederlanden, Großbritannien, Italien, Ungarn, Tschechien, der Ukraine, in Indien und China tätig. Darüber hinaus realisieren und projektieren die Niedersachsen bereits in Belgien, Kroatien und Rumänien Biogasanlagen. Im Jahr 2006 hat EnviTec einen Umsatz von 100,7 Millionen Euro und ein EBIT von 18,5 Millionen Euro erzielt. Insgesamt beschäftigt die EnviTec-Gruppe derzeit rund 240 Mitarbeiter. Seit Juli 2007 ist EnviTec am Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.
 
 www.envitecbiogas.de.
 
 Pressekontakt:
 
 EnviTec Biogas
 Grit Pauli
 HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH
 Tel: +49 40 36 90 50-31
 E-Mail: g.pauli@hoschke.de
 


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