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News Donnerstag, 20.09.2007 11:02

Kein Förderdeckel mehr für Solarwärmeanlagen im Wohnungsbau

 

Solarwirtschaft erwartet steigendes Interesse an Solarheizungen in der Wohnungswirtschaft



Berlin 19.09.07 - Das Bundesumweltministerium hat jetzt die Förderungsbedingungen für große Solarwärmeanlagen entscheidend verbessert. Mit sofortiger Wirkung ist die Anzahl förderfähiger solarer Großanlagen nicht mehr begrenzt. Der „Innovationsbonus“ war für 2007 zuvor auf 100 große Solarheizungen limitiert. Er wird nun für alle neuen Solarwärmeanlagen gewährt, die bestimmte Mindesterträge mit Wärmemengenzählern nachweisen können. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel reagiert damit auf die steigende Solartechniknachfrage in der Wohnungswirtschaft. Im Rahmen einer Heizungssanierung können mit Hilfe der Solartechnik nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) die Betriebskosten um bis zu 40 Prozent gesenkt werden. Anfang August wurden bereits die Förderzuschüsse für Eigenheimbesitzer um 50 Prozent verbessert.
 
 Der BSW-Solar begrüßt die jüngste Förderaufstockung. Verbandsgeschäftsführer Carsten Körnig: „Jetzt erhalten Investoren neben attraktiven Förderkonditionen auch mehr Planungssicherheit. “Angesichts stetig steigender Heizkosten und einem Ölpreis auf Rekordniveau empfiehlt der BSW-Solar Wohnungsbaugesellschaften und Eigenheimbesitzern eine Heizungssanierung und in diesem Zusammenhang die Anschaffung einer Solarwärmeanlage. Körnig: „Die Investition in Solarwärmeanlagen zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist attraktiv wie nie. Einmal installiert, liefern Sonnenkollektoren Wärme zum Nulltarif, quasi als Heizungs-Flatrate.“
 
 Im Rahmen des Innovationsbonus gewähren das Bundesamt für Wirtschaft und die KfW Förderbank zusätzlich zur Grundförderung erhöhte Investitions- und Tilgungszuschüsse zu zinsgünstigen Darlehen, die bis zu 30 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten ausmachen. Über die Förderkonditionen informiert kostenlos der Internetratgeber www.solarfoerderung.de, den der BSW-Solar gemeinsam mit Unterstützung der KfW Bankengruppe betreibt.
 
 Informationen zur Solarwärme: www.solarwaerme-jetzt.de
 Kostenlose Verbraucherberatung: www.solarfoerderung.de
 Infos für die Wohnungswirtschaft: www.solarge.org
 
 Für Interviewanfragen/
 Redaktionelle Rückfragen
 
 Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar)
 Carsten Körnig (GF), Tel. 030 29 777 88 - 0
 Dr. Sebastian Fasbender (Pressesprecher), Tel. 030 29 777 88 30
 presse@bsw-solar.de
 www.solarwirtschaft.de
 
 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations


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