Windenergie: Standbein der Energieversorgung
  
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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Mittwoch, 19.09.2007 11:32

Windenergie: Standbein der Energieversorgung

 

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel eröffnet Windenergie-Messe HUSUMwind



Die Bedeutung der Windenergie für Deutschlands Energiezukunft hat Bundes¬umweltminister Sigmar Gabriel heute in Husum zur Eröffnung der weltweit größten Branchenmesse, der „HUSUMwind“, betont. „Die Windenergie ent¬wickelt sich zunehmend zum Standbein der Energieversorgung. Damit trägt die deutsche Windbranche wesentlich dazu bei, uns gegenüber fossilen Ener¬gie¬trägern und Energieimporten unabhängig zu machen, den internationalen Klimaschutz zu stärken und Arbeitsplätze zu schaffen“, sagte Gabriel. Die in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfindende HUSUMwind hat sich zur Leit¬messe der Branche entwickelt und spiegelt deren erfolgreiche Entwicklung zu einem bedeutenden Industriezweig wider, so Gabriel weiter.
 
 Nach vorläufigen Schätzungen hat die Windenergie allein im ersten Halbjahr 2007 etwa 22 Milliarden Kilowattstunden Strom eingespeist. Noch vor etwa drei Jahren entsprach dies der gesamten Jahresproduktion von Strom aus Windenergie in Deutschland. In der Windbranche wurden im Jahr 2006 fast 75.000 Arbeitsplätze gezählt und ein Umsatz von mehr als 5,6 Milliarden Euro erzielt.
 
 Die Zielmarke der Regierungskoalition, bis zum Jahr 2010 der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch einen Anteil von 12,5 Prozent zu erreichen, konnte schon im Laufe des ersten Halbjahrs 2007 überschritten werden. „Es ist realistisch, dass wir in Deutschland im Jahr 2020 einen Anteil von 27 Prozent und im Jahr 2030 sogar einen Anteil von 45 Prozent am Stromverbrauch aus erneuerbaren Energien decken können. Das wird sich für alle auszahlen, durch wirtschaftliches Wachstum und mit steigenden Arbeitsplatzzahlen in allen Branchen der erneuerbaren Energien. Nicht zuletzt: Wir werden damit deutliche Fortschritte im Klimaschutz erzielen“, sagte der Bundesumweltminister.
 
 Um diese Ziele zu erreichen, plant das Bundesumweltministerium, die Anreize insbesondere für die Ertüchtigung („Repowering“) älterer Windkraftanlagen und für eine Verbesserung der technischen Netzeigenschaften zu verstärken sowie die Vergütungsbedingungen bei der Offshore-Windenergie zu verbessern.
 
 Hrsg: BMU-Pressereferat
 Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
 Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Tobias Dünow, Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
 Tel.: 030 / 18 305-2010. Fax: 030 / 18 305-2016
 E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
 
 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations


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